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Impuls

Ein wichtiger Abschluss

Annemieke Binggelivon Annemieke Binggeli
Hoffnung

Matthäus

Kapitel 28, Vers 16–​20

Der Auftrag an die Jünger

16Die elf Jünger gingen nach Galiläa zu dem Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. 17Als sie ihn dort sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel. 18Da ging Jesus auf seine Jünger zu und sprach: »Ich habe von Gott alle Macht im Himmel und auf der Erde erhalten. 19Deshalb geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen dazu auf, meine Jünger zu werden! Tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! 20Lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch aufgetragen habe. Ihr dürft sicher sein: Ich bin immer bei euch, bis das Ende dieser Welt gekommen ist!«

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Es sind diese berühmten Worte Jesu, die bis heute als „Missionsauftrag“ bekannt sind und das Matthäus-Evangelium abschließen:

"Deshalb geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen dazu auf, meine Jünger zu werden! Tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch aufgetragen habe." [19-20a]

In diesem Auftrag zur Mission, den Jesus an seine Jünger richtete, verbirgt sich einerseits die Dreieinigkeit, denn die Jünger sollten explizit auf den Namen des Vaters (Gott), des Sohnes (Jesus) und des Heiligen Geistes taufen. Wenn Gott nicht aus Dreien besteht und doch Einer ist, würde diese offizielle Formulierung zur Taufe keinen Sinn ergeben. So betonte Gott an vielen anderen Stellen der Bibel, dass es Gotteslästerung ist, einen anderen Namen als seinen eigenen als Gott anzurufen.

Andererseits fügte Jesus ein wichtiges und ermutigendes Versprechen an:

"Ihr dürft sicher sein: Ich bin immer bei euch, bis das Ende dieser Welt gekommen ist!" [20b]

Jesus ist immer bei uns. Egal, wo wir uns befinden. Egal, wie es uns geht. Gott ist kein ferner Gott, sondern er ist nahe. Durch den Heiligen Geist sind wir mit Jesus verbunden. Eines Tages wird diese Welt ein Ende nehmen, und damit auch ihr Leid. Jesus wird mit uns sein.