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Impuls

Positive Schockmomente

Anna-Lena Rosevon Anna-Lena Rose
Hoffnung

Markus

Kapitel 16, Vers 1–​7

JESUS LEBT

1Am Abend, als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Salome und Maria, die Mutter von Jakobus, wohlriechende Öle, um den Leichnam von Jesus zu salben. 2Früh am Sonntagmorgen, gerade als die Sonne aufging, kamen die Frauen damit zum Grab. 3Schon unterwegs hatten sie sich besorgt gefragt: »Wer wird uns nur den schweren Stein vor der Grabkammer beiseitewälzen?« 4Umso erstaunter waren sie, als sie merkten, dass der riesige Stein nicht mehr vor dem Grab lag. 5Sie betraten die Grabkammer, und da sahen sie auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der ein weißes Gewand trug. Die Frauen erschraken sehr. 6Aber der Mann sagte zu ihnen: »Habt keine Angst! Ihr sucht Jesus aus Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist nicht mehr hier. Er ist auferstanden! Seht her, das ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte. 7Und nun geht zu seinen Jüngern und zu Petrus und sagt ihnen, dass Jesus euch nach Galiläa vorausgehen wird. Dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch angekündigt hat.«

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Ich komme immer wieder ins Staunen, wenn ich diese Verse lese. Die Frauen machen sich mit wohlriechenden Ölen auf dem Weg zu Jesu Grab, um ihn damit zu salben und Abschied zu nehmen. Sie konnten ja absolut nicht wissen, was sie dort erwarten würde!

"Umso erstaunter waren sie, als sie merkten, dass der riesige Stein nicht mehr vor dem Grab lag." (V. 4) Nicht nur der Stein war weg, sondern auch Jesus lag nicht mehr im Grab. Jesus war auferstanden. Er hatte den Tod besiegt! In diesem Moment hätte ich so gerne die Gesichter der Frauen gesehen. Was für ein "positiver" Schock!

Kennst du auch solche Momente in deinem Leben? Situationen, in denen du nicht mehr von einem Wunder ausgehst, weil es einfach so aussichtslos erscheint? Das ist total menschlich. Auch die Frauen sind nicht davon ausgegangen, dass Jesus nicht mehr im Grab liegen würde. Ganz im Gegenteil, sie haben vorher noch teure Öle gekauft und mitgenommen.

Ich möchte dich heute ganz konkret dazu ermutigen, dass du dich an diese "positiven Schockmomente" erinnerst. Denn unser Gott ist ein Gott dieser Momente! Bei Gott ist nichts unmöglich. Absolut gar nichts. Bitte Gott darum, dass er dir ein Herz schenkt, welches ganz tief in sich die Gewissheit trägt, dass bei Gott nichts unmöglich ist.