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Thaddäus Schindlervon Thaddäus Schindler
Soziales Leben

Philipper

Kapitel 1, Vers 3–​11

ICH BETE FÜR EUCH

3Ich danke meinem Gott immer wieder, wenn ich an euch denke, 4und das tue ich in jedem meiner Gebete mit großer Freude. 5Denn ihr habt euch vom ersten Tag an bis heute mit mir für die rettende Botschaft eingesetzt. 6Ich bin ganz sicher, dass Gott sein gutes Werk, das er bei euch begonnen hat, zu Ende führen wird, bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus kommt. 7Es ist ja nicht erstaunlich, dass ich so von euch denke, denn ihr liegt mir ganz besonders am Herzen. Und auch wenn ich jetzt im Gefängnis bin und vor Gericht die Wahrheit der rettenden Botschaft verteidige und bezeuge – ihr alle habt Anteil an diesem Auftrag und an der Gnade, die Gott mir damit erweist. 8Gott weiß, wie sehr ich mich nach euch allen sehne; liebe ich euch doch so, wie auch Jesus Christus euch liebt. 9Ich bete darum, dass eure Liebe immer reicher und tiefer wird und dass ihr immer mehr Einsicht und Verständnis erlangt. 10So lernt ihr entscheiden, wie ihr leben sollt, um an dem Tag, an dem Jesus Christus Gericht hält, untadelig und ohne Schuld vor euren Richter treten zu können. 11Alles Gute, was Christus in einem von Schuld befreiten Leben schafft, wird dann bei euch zu finden sein. Und das alles zu Gottes Ehre und zu seinem Lob!

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Paulus beginnt seinen Brief an die Gemeinde in Philippi mit wertschätzenden Worten (übrigens: in Apostelgeschichte 16:6 ff. kannst du nachlesen, wie diese Gemeinde entsteht – sehr interessant!). Er betont die starke Verbundenheit und verleiht seiner Sehnsucht nach den Menschen in Philippi tiefen Ausdruck. Paulus sowie die Gemeinde kämpfen für die gleiche Sache. Sie setzen sich kompromisslos für das Evangelium ein. Dabei ist Paulus der Meinung, dass Gott, der eine so großartige Sache mit ihnen begonnen hat, sie auch "zu Ende führen wird, bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus kommt." (V. 6) Er ermutigt sie darin, dranzubleiben, in der Liebe zueinander zu wachsen und all das Gute, was Christus für die Gläubigen vorbereitet hat, zu ergreifen.

Als ich den Abschnitt las, berührte mich insbesondere die Unterstützung, die Paulus durch die Gemeinde erfuhr. Sie ermutigten und bestärkten ihn in seiner Berufung als Missionar und Apostel. Die Gemeinschaft der Gläubigen in Philippi scheint für Paulus eine echte Heimat gewesen zu sein. Und wenn ich so darüber nachdenke, kommt in meinem Herzen der Wunsch auf, selbst auch solch ein Supporter zu sein. Wie viele Missionare, Gemeindegründer und Pioniere gibt es da draußen, die geistliche und finanzielle Unterstützung gebrauchen können?! Vielleicht ist es an der Zeit, heute eine neue Unterstützungskampagne zu starten. Warum nicht? Sei ein Supporter!