Römer
Kapitel 8, Vers 31–39
Gottes grenzenlose Liebe
31Was kann man dazu noch sagen? Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein? 32Gott hat sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle dem Tod ausgeliefert. Sollte er uns da noch etwas vorenthalten? 33Wer könnte es wagen, die von Gott Auserwählten anzuklagen? Niemand, denn Gott selbst spricht sie von aller Schuld frei. 34Wer wollte es wagen, sie zu verurteilen? Keiner, denn Jesus Christus ist für sie gestorben, ja, mehr noch: Er ist vom Tod auferweckt worden und hat seinen Platz an Gottes rechter Seite eingenommen. Dort tritt er jetzt vor Gott für uns ein. 35Was also könnte uns von Christus und seiner Liebe trennen? Leiden und Angst vielleicht? Verfolgung? Hunger? Armut? Gefahr oder gewaltsamer Tod? 36Man geht wirklich mit uns um, wie es schon in der Heiligen Schrift beschrieben wird: »Weil wir zu dir, Herr, gehören, werden wir überall verfolgt und getötet – wie Schafe werden wir geschlachtet!« 37Aber dennoch: Mitten im Leid triumphieren wir über all dies durch Christus, der uns so geliebt hat. 38Denn ich bin ganz sicher: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch irgendwelche Gewalten, 39weder Hohes noch Tiefes oder sonst irgendetwas auf der Welt können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt.
© Biblica, Inc.
Hoffnung für alle ™ Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc. Used with permission. All rights reserved worldwide.
“Hoffnung für alle” is a trademark registered in European Union Intellectual Property Office (EUIPO) by Biblica, Inc. “Biblica”, “International Bible Society” and the Biblica Logo are trademarks registered in the United States Patent and Trademark Office by Biblica, Inc. Used with permission.
Weitere Infos →Die junge Christenheit damals war in einer sehr harten Lage: Sie wurde bis aufs Blut für ihren Glauben an Jesus verfolgt. Bis heute geht es Christen in der Welt so, als Beispiel kann man hier Nordkorea nennen. Was für eine schreckliche Situation! Inmitten der Verfolgung schrieb der Apostel Paulus diese Sätze. Und machte den Christen bis heute damit Mut.
Nichts kann uns von Gottes Liebe trennen! Es gibt Dinge, die wollen uns den Glauben madigmachen: Kummer, Leid, Not oder eben auch Verfolgung, für manche Christen in der Welt die bittere Realität. Persönlich kennen wir das aber sicherlich ebenso gut: Das Leben läuft nicht so, wie wir es uns vorstellen, und Zweifel an Gott bahnen sich ihren Weg in unsere Herzen. Und doch: Kein Zweifel an Gott kann uns als seine Kinder von seiner Liebe trennen. Kein Fehler kann uns von Gott trennen, die wir eine Entscheidung für den Glauben an Jesus als Herrn und Retter getroffen haben. Gott liebt dich immer! Bedingungslos! Einfach aufgrund deines Glaubens an ihn! (Vgl. Johannes 3:16)
Die Verse für heute wollen dir diese Wahrheit noch einmal vor Augen führen:
"Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch irgendwelche Gewalten, weder Hohes noch Tiefes oder sonst irgendetwas auf der Welt können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt." [38-39]