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Impuls

Das Mittel Gegen Angst

Annemieke Binggelivon Annemieke Binggeli
Hoffnung

Matthäus

Kapitel 8, Vers 23–​27

HERR ÜBER WIND UND WELLEN

23 Danach stieg Jesus in das Boot und fuhr mit seinen Jüngern weg. 24 Mitten auf dem See brach plötzlich ein gewaltiger Sturm los, so dass die Wellen über dem Boot zusammenschlugen. Aber Jesus schlief. 25 Da liefen die Jünger zu ihm, weckten ihn auf und riefen: »Herr, hilf uns, wir gehen unter!« 26 Jesus antwortete ihnen: »Warum habt ihr Angst? Vertraut ihr mir so wenig?« Dann stand er auf und befahl dem Wind und den Wellen, sich zu legen. Sofort hörte der Sturm auf, und es wurde ganz still. 27 Alle fragten sich voller Staunen: »Was ist das für ein Mensch? Selbst Wind und Wellen gehorchen ihm!«

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Die Frage, die Jesus seinen Jüngern stellt („Warum habt ihr Angst? Vertraut ihr mir so wenig?“), zeigt ein Prinzip: Wenn wir Jesus wenig vertrauen, haben wir Angst. Aber wenn wir Jesus vertrauen, haben wir keine Angst. Angst ist wirklich ein nerviger Ratgeber. Natürlich gibt es berechtigte Angst, die unser Leben rettet, beispielsweise die Angst, in ein brennendes Haus zu gehen. Die meiste Angst, die ich verspüre, ist allerdings eine Angst vor dem „morgen“. Eine Angst vor den Reaktionen anderer Menschen. Je mehr Zeit wir mit Gott verbringen, desto weniger Angst werden wir haben. Denn Gottes Liebe vertreibt jede Angst (vgl. 1. Johannes 4:18).