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Impuls

Ein offenes Ohr

Annemieke Binggelivon Annemieke Binggeli
Soziales Leben

1. Thessalonicher

Kapitel 4, Vers 9–​12

LEBEN AUF KOSTEN ANDERER

9Dass ihr als Christen einander in Liebe begegnen sollt, brauchen wir euch nicht mehr zu sagen. Gott selbst hat euch gezeigt, wie ihr einander lieben sollt. 10Ihr beweist diese Liebe ja auch an euren Brüdern und Schwestern in ganz Mazedonien. Trotzdem, gebt euch damit nicht zufrieden; denn eure Liebe kann nie groß genug sein. 11Achtet darauf, ein geregeltes Leben zu führen. Kümmert euch um eure eigenen Angelegenheiten und sorgt selbst für euren Lebensunterhalt, so wie wir es euch schon immer aufgetragen haben. 12Auf diese Weise lebt ihr nicht auf Kosten anderer, und die Menschen außerhalb der Gemeinde werden euch achten.

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Ich weiß nicht, ob du immer, wenn du Christen begegnest, denkst: "Das sind aber angenehme Menschen! Mit denen verbringt man gerne Zeit." Wahrscheinlich hast du es auch bereits erlebt, dass du mit einer an Jesus Christus glaubenden Person nicht klargekommen bist. Und natürlich: Nicht jede Person kann mit jeder anderen Person gleich gut klarkommen! Das ist vollkommen normal! Aber es ist leider so, dass nicht alle Christen ein gutes Herz haben. Und es gibt leider auch Christen, die so richtig großen Mist bauen, um es mal milde auszudrücken. Das wusste auch Paulus und er schrieb daher diese Worte an die Gemeinde des damaligen Thessalonich.

Folgender Realität müssen wir uns stellen: Nur weil jemand Christ ist, bedeutet das nicht automatisch, dass diese Person weniger Fehler macht. Ja, Gott verändert eine gläubige Person durch seinen Heiligen Geist. Doch nicht immer wird das (sofort) sichtbar! Und Fehler passieren jedem, auch dem vorbildlichsten Christen.

Was bedeutet das für dich und mich? Dass wir vor allem Verständnis zeigen sollen, wenn jemand durch einen Christen oder durch eine ganze Kirche verletzt wurde. Wenn wir diesen Personen kein offenes Ohr bieten, werden sie dann erst recht von einem Glauben an Jesus Christus abgeschreckt sein! Und das kann einfach nicht unser Ziel sein.

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