STAYONFIRE

Impuls

Feinde im Kopf

Thaddäus Schindlervon Thaddäus Schindler
Hoffnung

Psalm

Kapitel 9, Vers 1–​13

Gott richtet und rettet

1Ein Lied von David, nach der Melodie: »Vom Sterben des Sohnes«. 2Dir, HERR, will ich von ganzem Herzen danken, von all deinen wunderbaren Taten will ich erzählen. 3Ich freue mich über dich und juble dir zu. Ich singe zu deiner Ehre und preise deinen Namen, du höchster Gott! 4Denn du schlägst meine Feinde in die Flucht, sie stürzen und kommen um! 5Durch dein Eingreifen hast du mir Recht verschafft, als ein gerechter Richter sitzt du auf dem Thron. 6Die feindlichen Völker hast du in ihre Grenzen verwiesen, die Verbrecher hast du umgebracht und alles ausgelöscht, was an sie erinnerte. 7Der Feind ist für immer erledigt, seine Städte sind nur noch Ruinen. Keiner denkt mehr an sie. 8Aber der HERR regiert für immer und ewig, sein Richterstuhl steht schon bereit. 9Über die ganze Welt wird er ein gerechtes Urteil sprechen und allen Völkern seine Entscheidung verkünden. 10Die Unterdrückten finden Zuflucht bei Gott, in schwerer Zeit ist er für sie wie eine sichere Burg. 11HERR, wer dich kennt, der vertraut dir gern. Denn wer sich auf dich verlässt, der ist nie verlassen. 12Singt für den HERRN, der auf dem Berg Zion wohnt, und erzählt allen Völkern von seinen machtvollen Taten! 13Den Schrei der Wehrlosen überhört er nicht, und keine Bluttat lässt er ungestraft.

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Wer sind die größten Feinde in deinem Leben? Sind es Mitschüler, Kommilitonen oder Kollegen, die dir das Leben schwer machen? Sind es eher Dinge, Probleme oder die aktuellen Umstände? Oder sind es vielleicht eher die inneren Ängste, Sorgen und Unsicherheiten, die mit deiner Lebenssituation verbunden sind?

Davids Feinde waren tatsächlich Menschen und feindliche Völker, die ihn bedrängten. In all dem erlebte er, wie Gott ihm gerecht zur Seite stand. Ich möchte dich einladen, eine Brücke zu deinem Leben zu schlagen.

"HERR, wer dich kennt, der vertraut dir gern. Denn wer sich auf dich verlässt, der ist nie verlassen." [11]

Glaubst du wirklich, dass David damit nur sein eigenes Leben meinte? Sprach er nicht insbesondere all diejenigen an, die in ihrem Leben (durch welche Umstände oder Menschen auch immer) auf den Herrn vertrauen müssen, die vielleicht sogar wie David damals mit dem Rücken zur Wand stehen? All denen sagt er: Du bist nicht verlassen!

Gerade im Angesicht deiner Feinde, gerade im Strudel deiner Gedanken, gerade wenn dir die Situation Angst macht.

"Die Unterdrückten finden Zuflucht bei Gott, in schwerer Zeit (!) ist er für sie wie eine sichere Burg." [10]

Jubele wie David über all die guten Dinge, die Gott bereits getan hat. Er kann es wieder tun. Anders, aber wieder.

Das schreibt sich leichter, als es mit dem Herzen zu glauben. So viel ist sicher.