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Impuls

Ganz ohne Sorgen?

Annemieke Binggelivon Annemieke Binggeli
Soziales Leben

Philipper

Kapitel 4, Vers 1–​9

WIE CHRISTEN LEBEN SOLLEN

1Darum ermutige ich euch, meine lieben Brüder und Schwestern: Bleibt nur fest in eurem Glauben an den Herrn, so wie ich es euch geschrieben habe! Ich habe große Sehnsucht nach euch, denn ihr seid meine Freude, mein ganzer Stolz, die Menschen, die ich von Herzen liebe! 2Evodia und Syntyche bitte ich eindringlich, sich wieder zu vertragen. Sie glauben doch beide an den Herrn Jesus Christus. 3Vielleicht kannst du, Syzygus, mein treuer Mitarbeiter, den Frauen dabei helfen! Schließlich haben die beiden mit mir – Seite an Seite mit Klemens und meinen anderen Mitarbeitern – für die Verbreitung der rettenden Botschaft gekämpft. Gott hat ihre Namen in das Buch des Lebens eingetragen. 4Freut euch zu jeder Zeit, dass ihr zum Herrn gehört. Und noch einmal will ich es sagen: Freut euch! 5Alle Menschen sollen eure Güte und Freundlichkeit erfahren. Der Herr kommt bald! 6Macht euch keine Sorgen! Ihr dürft in jeder Lage zu Gott beten. Sagt ihm, was euch fehlt, und dankt ihm! 7Dann wird Gottes Friede, der all unser Verstehen übersteigt, eure Herzen und Gedanken bewahren, weil ihr mit Jesus Christus verbunden seid. 8Schließlich, meine lieben Brüder und Schwestern, orientiert euch an dem, was wahrhaftig, vorbildlich und gerecht, was redlich und liebenswert ist und einen guten Ruf hat. Beschäftigt euch mit den Dingen, die auch bei euren Mitmenschen als Tugend gelten und Lob verdienen. 9Haltet an der Botschaft fest, die ihr von mir gehört und angenommen habt. Richtet euch nach dem, was ich euch gelehrt habe, und lebt nach meinem Vorbild. Dann wird Gott, von dem aller Friede kommt, bei euch sein.

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Bei den ersten Jüngern sah es immer rosig aus? Ganz im Gegenteil! Vielleicht kennst du all die Heldengeschichten aus der Apostelgeschichte, all die Wunder, die von den Erlebnissen der ersten christlichen Gemeinden in der Bibel stehen. Manchmal kommt es einem so vor, als wäre dies die Blüte des Christentums gewesen. Und jetzt plagen wir uns mit den alltäglichen Sorgen herum, die nun mal jeder Mensch und auch jede christliche Kirche so kennt … Doch in Wirklichkeit bestand die Gemeinde Jesu schon immer nur aus Menschen. Aus Menschen wie dir und mir. Sie haben sich gestritten, sie hatten Sorgen, sie durchlitten Nöte – so beschreibt es Paulus an dieser Stelle, und er weist darauf hin, dass Christen inmitten ihrer Probleme nicht stehen bleiben müssen, sondern es gilt folgende Wahrheit: "Macht euch keine Sorgen! Ihr dürft in jeder Lage zu Gott beten. Sagt ihm, was euch fehlt, und dankt ihm! Dann wird Gottes Friede, der all unser Verstehen übersteigt, eure Herzen und Gedanken bewahren, weil ihr mit Jesus Christus verbunden seid." (V. 6+7)

Ich weiß nicht, in welcher persönlichen oder auch gemeindebezogenen Herausforderung du gerade stehst. Doch lass dir eines gesagt sein: Bitte behalte deine Sorgen nicht für dich. Lass dich von den Herausforderungen nicht zermürben! Stattdessen sprich zumindest mit einem darüber: Gott selbst. Er wartet nur darauf, er will dir zuhören!

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