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Impuls

Gott beschützt

Joschua Seitzvon Joschua Seitz
Glaubensleben

Esra

Kapitel 8, Vers 31–​36

Ankunft in Jerusalem

31Am 12. Tag des 1. Monats brachen wir vom Kanal bei Ahawa nach Jerusalem auf. Gott hielt seine schützende Hand über uns und bewahrte uns vor Feinden und Räubern. 32Als wir in Jerusalem ankamen, ruhten wir uns zuerst drei Tage aus. 33Am vierten Tag übergaben wir das Silber, das Gold und die Gegenstände dem Priester Meremot, dem Sohn von Uria, dann wurden sie im Tempel gewogen. Eleasar, der Sohn von Pinhas, und die Leviten Josabad, der Sohn von Jeschua, und Noadja, der Sohn von Binnui, halfen dem Priester dabei. 34Alle Gegenstände wurden genau abgezählt und auf die Waage gelegt; dann schrieb man das Gewicht auf. 35Nun brachten alle, die aus der Verbannung heimgekehrt waren, dem Gott Israels Brandopfer dar. Sie schlachteten für ganz Israel 12 Stiere, außerdem 96 Schafböcke, 77 Lämmer und 12 Ziegenböcke als Sündopfer. 36Dann wurden die Geleitbriefe des Königs den Statthaltern und den persischen Beauftragten westlich des Euphrat übergeben. Sie unterstützten von nun an das Volk und die Belange des Tempels.

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Stell dir vor, jemand drückt dir 10.000 Euro in die Hand und gibt dir folgenden Auftrag:

"Kannst du diese 10.000 Euro bitte zur Bank bringen? Sie ist auf der anderen Seite der Stadt. Die öffentlichen Verkehrsmittel streiken heute. Du musst leider zu Fuß laufen."

Wie würde es dir auf dem Weg zur Bank gehen? Ich wäre sicherlich angespannt und würde ständig schauen, ob irgendwo eine Gefahr lauert.

Esra und seinen Leuten muss es ähnlich gegangen sein. Sie waren auf einer noch viel längeren Reise von Babylon nach Jerusalem mit wertvollen Tempelschätzen unterwegs. Doch sie erlebten, wie Gott sie bewahrte!

"Die Hand unseres Gottes beschützte uns und rettete uns vor Feinden und Räubern." [31]

Esra kam schließlich sicher mit seinen Leuten und dem wertvollen Gut in Jerusalem an. Wie erleichternd es für ihn gewesen sein muss, zu erkennen, dass Gott mit ihm gewesen war!

Wenn wir von Gott einen Auftrag bekommen, dann können wir uns sicher sein, dass er mit uns ist. Jesus selbst sagt uns im Missionsauftrag:

"Ich versichere euch, ich bin immer bei euch bis ans Ende der Zeit." (Matthäus 28:20)

Vergiss nicht, wenn du Jesus liebst, kannst du dir sicher sein, dass er in deinem Alltag voll dabei ist. Egal, wie sicher oder unsicher du dich gerade fühlst.