Matthäus
Kapitel 12, Vers 15–21
JESUS ERFÜLLT DAS ALTE TESTAMENT
15 Jesus wusste, was die Pharisäer vorhatten, und ging von dort weg. Viele Menschen folgten ihm, und er heilte alle Kranken. 16 Er schärfte ihnen jedoch ein, kein Aufsehen um ihn zu erregen. 17 So sollte sich erfüllen, was Gott durch den Propheten Jesaja vorausgesagt hatte: 18»Dies ist mein Diener, den ich erwählt habe. Ich liebe ihn und freue mich über ihn. Ich werde ihm meinen Geist geben, und er wird den Völkern mein Recht verkünden. 19 Er kämpft und streitet nicht; er lässt seine Stimme nicht durch die Straßen der Stadt hallen. 20 Das geknickte Schilfrohr wird er nicht abbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen. Er wird das Recht schließlich zum Sieg führen. 21 Auf ihn werden die Völker ihre Hoffnung setzen.«
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Weitere Infos →Liest man das Alte Testament, so fällt auf, wie viele Worte dort bereits über Jesus stehen. Er ist der versprochene Retter der Welt, der im Alten Testament bereits so oft angekündigt wurde. Gott schreibt seine Geschichten immer bis ins letzte Detail. Jede detaillierte Beschreibung im Alten Testament trifft am Ende auf Jesus zu – was ihn als den versprochenen Messias autorisiert. Wenn man drüber nachdenkt, ist es unglaublich, wie viele unterschiedliche Geschichtsfäden und Umstände zusammenlaufen mussten, damit genau das am Ende geschieht. Alles setzt sich zusammen.
Wie detailliert schreibt Gott wohl auch heute noch die Geschichte eines jeden Menschen?