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Impuls

Gottes Platz in Der Glaubenskrise

Annemieke Binggelivon Annemieke Binggeli
Hoffnung

Matthäus

Kapitel 18, Vers 10–​14

JESUS SUCHT VERLORENE

10 »Hütet euch davor, hochmütig auf die herabzusehen, die euch klein und unbedeutend erscheinen. Denn ich sage euch: Ihre Engel haben immer Zugang zu meinem Vater im Himmel. 12 Was meint ihr: Wenn ein Mann hundert Schafe hat und sich eins davon verläuft, was wird er tun? Lässt er nicht die neunundneunzig auf ihrer Weide in den Bergen zurück, um das verirrte Schaf zu suchen? 13 Und ich versichere euch: Wenn er es dann findet, freut er sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verlaufen hatten. 14 Ebenso will euer Vater im Himmel nicht, dass auch nur einer, und sei es der Geringste, verloren geht.«

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Vielleicht läuft gerade alles super in deinem Leben: Du bist gesegnet und zweifelst deshalb auch nicht an Gott. Gott ist gut und Gott ist für dich - dazu kannst du nur laut „Amen!“ rufen. Doch dann sprichst du mit einer Person, der es ganz anders geht. Diese Person plagt eine Glaubenskrise, starke Zweifel an der Güte und Souveränität Gottes halten sie auf Trab. Wie fühlt sich das an? Reagierst du vielleicht verständnisvoll, in dir drin wächst jedoch der Hochmut und du fühlst dich überlegener, weiser, gesegneter, geliebter von Gott? Ich weiß, das ist eine unangenehme Frage - aber eine wichtige.

Gottes Perspektive auf diese Person ist eine komplett andere als eine hochmütige! Gott ist total traurig über die Glaubenskrise dieses Menschen und er möchte alles dafür tun, dass diese Person ihre Zweifel verliert. Zeigen wir dieser Person die Perspektive Gottes auf und schenken wir ihr Hoffnung? Oder richten wir diese Person mit unseren Worten?