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Hoffnung trotz Unverständnis

Fiona Pfeifervon Fiona Pfeifer
Hoffnung

Matthäus

Kapitel 17, Vers 22–​23

Erneute Ankündigung von Jesus

22Eines Tages, als Jesus sich mit seinen Jüngern in Galiläa aufhielt, sagte er zu ihnen: »Der Menschensohn wird bald in der Gewalt der Menschen sein. 23Sie werden ihn töten. Aber am dritten Tag wird er auferstehen.« Da wurden seine Jünger sehr traurig.

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Auf dem Weg zurück nach Galiläa war Jesus mit seinen Jüngern allein. In diesem geschützten Moment sprach er ein zweites Mal offen über das, was vor ihm lag: seinen Tod und seine Auferstehung am dritten Tag. Jesus wusste, was kommen würde. Doch er blieb nicht beim Leiden stehen. Er sprach auch von der Hoffnung, die folgen würde. Das, was später das Herzstück des Evangeliums wurde.

Die Jünger aber verstanden nur den ersten Teil. Die Ankündigung seines Todes erschütterte sie und sie waren voller Trauer. Von der Auferstehung hatten sie zwar gehört, doch sie konnten diese Hoffnung noch nicht wirklich fassen.

Ihre Reaktion zeigt, wie schwer es ist, Gottes Wege zu begreifen – besonders dann, wenn sie durch Leid führen.

Vielleicht geht es dir ähnlich. Vielleicht bist du in einer Übergangsphase, in der Gott dich auf etwas Neues vorbereitet – und du spürst mehr Angst als Hoffnung. Doch vergiss nicht: Bei Gott hat das Leid nie das letzte Wort. Am Ende steht immer die Hoffnung der Auferstehung.