1. Johannes
Kapitel 5, Vers 6–12
DREI ZEUGEN FÜR JESUS CHRISTUS
6Jesus Christus kam zu uns. Er wurde getauft und hat sein Blut für uns am Kreuz vergossen. Nicht allein das Wasser seiner Taufe, sondern auch sein Blut bestätigen ihn als Sohn Gottes. Das bezeugt auch Gottes Geist, und Gottes Geist ist die Wahrheit. 7Für Jesus Christus als den Sohn Gottes sprechen also drei Zeugen: 8Gottes Geist, das Wasser der Taufe und das Blut, das Jesus am Kreuz vergossen hat. Alle drei Zeugen stimmen in ihrer Aussage völlig überein. 9Wenn wir schon den Zeugenaussagen von Menschen Glauben schenken, wie viel mehr müssen wir dann dem vertrauen, was Gott selbst bezeugt. Und Gott hat bezeugt, dass Jesus Christus sein Sohn ist. 10Wer an den Sohn Gottes glaubt, der ist in seinem Innersten von der Wahrheit dieser Aussage überzeugt. Wer Gott nicht glaubt, stellt ihn als Lügner hin; denn er behauptet ja, Gottes Aussage über Jesus Christus sei falsch. 11Gott aber hat damit ganz eindeutig bestätigt, dass er uns das ewige Leben schenkt, und zwar nur durch seinen Sohn. 12Wer also mit dem Sohn verbunden ist, der hat das Leben. Wer aber keine Gemeinschaft mit dem Sohn hat, der hat auch das Leben nicht.
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Weitere Infos →Wer ist Jesus? Diese Frage war nicht nur damals, sondern ist auch heute immer noch absolut entscheidend. An dieser Frage hängt das Christentum. So schenkt Johannes diesem Thema auch immer wieder die nötige Aufmerksamkeit. Er erinnert sich an die Taufe von Jesus. Nach der Taufe kam der Geist Gottes wie eine Taube auf Jesus. Gleichzeitig bestätigte eine Stimme aus dem Himmel: "Dies ist mein geliebter Sohn, über den ich mich von Herzen freue." [17] In der Taufe und dem Geist sieht Johannes einen Beweis dafür, dass Jesus wirklich Gottes Sohn ist. Aber auch das Blut vom Kreuz bestätigt für Johannes die Göttlichkeit von Jesus.
Vielleicht mag das alles für dich ziemlich theoretisch klingen. Tatsächlich bräuchte es auch mehr als einen Minuten-Impuls, um diese "Beweise und Bestätigungen" theologisch auszulegen. Doch lass es mich auf eine sehr einfache und dennoch tiefgreifende Frage herunterbrechen: Wer ist Jesus für dich? Damit meine ich wirklich "für dich"! Nicht für deine Eltern, deine Freunde oder Bekannten. Ganz konkret in deinem Leben! Hast du Jesus als DEINEN Retter angenommen? Glaubst du, dass er Gottes Sohn ist und am Kreuz für deine Schuld gestorben ist? Diese Fragen sind entscheidend! "Wer also mit dem Sohn verbunden ist, der hat das Leben. Wer aber keine Gemeinschaft mit dem Sohn hat, der hat auch das Leben nicht." [12]