Matthäus
Kapitel 24, Vers 3–8
DIE ZUKUNFT DER WELT
3 Als Jesus später am Abhang des Ölbergs saß und mit seinen Jüngern allein war, baten sie ihn: »Sag uns doch: Wann wird das geschehen? Welches Ereignis wird dein Kommen und das Ende der Welt ankündigen?« 4 Jesus antwortete: »Lasst euch von keinem Menschen täuschen! 5 Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und von sich behaupten: ›Ich bin der Christus, der von Gott erwählte Retter!‹ Und so werden sie viele in die Irre führen. 6 Ihr werdet von Kriegen hören und davon, dass Kriege drohen. Lasst euch dadurch nicht erschrecken! Das muss geschehen, doch es bedeutet noch nicht das Ende. 7 Ein Volk wird gegen das andere kämpfen und ein Königreich das andere angreifen. In vielen Teilen der Welt wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. 8 Das alles ist aber erst der Anfang – so wie die ersten Wehen bei einer Geburt.«
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Weitere Infos →Oftmals frage ich mich: Hat Gott die Welt überhaupt noch im Griff? Denn Terror, Diktaturen, Kriege, Hungersnöte, Klimawandel, Seuchen ... leider sind sie es, die das Weltgeschehen sichtbar dominieren. Ist das Gott einfach egal? Sieht er es überhaupt? Die Verse hier zeigen eine Sache mehr als deutlich: Gott ist es nicht egal. Denn ja, er sieht es. Und Gott sieht die Plagen dieser Welt nicht nur, sondern er zeigt eine Hoffnung auf, die alle Probleme dieser Welt übertrumpft: Jesus selbst. Es ist die Wiederkunft Jesu auf diese Erde, die zur Vollendung aller Versprechen führt, die Gott uns Menschen jemals gemacht hat: Freiheit von jeder Trauer, Freiheit von jeder Angst, ewiger Frieden, ewiges Leben. Es ist eine schwierige Zukunft, die Jesus seinen Jüngern hier aufmalt - aber es ist eine Zukunft mit Hoffnung! Und diese Hoffnung gilt gerade auch uns, die wir in diesen vorhergesagten Unruhen leben müssen. Jesus ist auf dem Weg.