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Hi, ich bin Mona und Teil des STAYONFIRE-Teams.

Mona Kleinfeldvon Mona Kleinfeld
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Hi, ich bin Mona und Teil des STAYONFIRE-Teams.

Du bist in unserer STAYONFIRE-App unterwegs, und vielleicht fragst du dich: Wer steckt eigentlich hinter all den ermutigenden Beiträgen?

Wir können dir sagen: Unser Team besteht aus interessanten und inspirierenden Personen. In unserer neuen Blogreihe wollen wir dir die Personen aus unserem Team und ihre persönliche Geschichte mit Gott vorstellen.

Heute macht Mona den Start. Mona ist bereits seit 2017 Bloggerin bei STAYONFIRE, ermutigt seitdem durch ihre Worte und Zeilen die Herzen unserer Community und richtet sie immer wieder neu auf Gott aus.

1. Mona, du bist ja bereits seit 2017 dabei. Das waren schon einige Blogbeiträge. Was begeistert dich daran, jeden Monat einen Blogbeitrag zu schreiben?

Worte begeistern. Und Worte begeistern mich. Vielleicht ist euch bei all den Blogbeiträgen von mir schon aufgefallen, dass ich oftmals nicht diejenige bin, die sachlich und groß theoretisch-faktenbasiert schreibt. Vielmehr ist es meine Art, die Gedanken so auszuformulieren und ihnen einen Platz zu geben, dass sich diese hoffentlich etwas „schöner“ platzieren und verweilen. Jeden Monat ist es eine kleine Gedankenreise, die wir gemeinsam angehen und dies macht mir Freude.

2. Weshalb folgst du Jesus Christus in deinem Leben nach?

Ich bin in einem christlichen Haushalt aufgewachsen und irgendwann kam der Moment, an dem ich meine persönliche Entscheidung für Gott getroffen habe. Sicherlich ist und bleibt es ein Privileg, so aufzuwachsen, dass Eltern und Familie einem mitgeben und vorleben, wie es ist, mit Gott unterwegs zu sein. Dennoch bleibt es die eigene Entscheidung für ihn. Es gibt viele Schlüsselmomente in meinem Leben, an denen ich Entscheidungen treffen musste, nicht weiterwusste. Und genau hier habe ich erfahren, was es bedeutet, einen Rückhalt durch Gott zu haben, der größer ist als alles andere. Ich glaube, menschlich gesehen hätte ich ansonsten schon oftmals aufgeben gemusst.

3. Was hast du Ermutigendes mit Gott erlebt und möchtest du unbedingt mit unserer Community teilen?

Hier möchte ich keine einzelne Situation hervorheben, sondern vielmehr einen Verlauf meines bisherigen Lebens aufzeigen. Es sind immer wieder diese Momente – egal, ob vermeintlich bedeutsam oder unbedeutender –, in denen Gott mir eine Hoffnung, die verweilt, und einen Glauben, der dranbleibt, gibt. Ich meine solche Entscheidungen, bei denen ich entscheiden musste, wo es in meinem Leben hingehen oder wie es weitergehen würde. Durch viele Situationen und Momente bin ich gegangen, die nicht nach meinen präferierten Vorstellungen gelaufen sind. Was blieb, war und ist ein Moment des Gefühls „Ich stehe doch wieder auf“. Glaub mir, das ist nicht immer einfach und schön, und doch hat es mir ein Bewusstsein dafür gegeben, dass es weitergehen darf. Und es geht schön und gut weiter, selbst wenn ich im aktuellen Moment so einiges noch nicht erkenne.

Dies möchte ich dir als Ermutigung mitgeben: Das Leben beinhaltet Höhen und Tiefen. Diese anzunehmen, kostet oftmals einiges, und doch dürften wir uns dabei wahrlich auf denjenigen verlassen, der mit uns durch wunderschöne und schwierige Zeiten geht.

4. Und eine letzte spannende Frage: Was würdest du tun, wenn Scheitern keine Option wäre?

Noch größer denken. Ich übe mich immer mehr und mehr darin, größer zu denken und zu träumen. Oftmals bleibt es jedoch dabei, dass ich doch den menschlichen Begrenzungen begegne. Wäre Scheitern keine Option mehr, wäre diese Ausprägung bei mir, noch größer zu denken und zu hoffen, wohl wirklich endlich grenzenlos 😊