Blogpost
Hi, ich bin Fabian und Teil des STAYONFIRE Teams.
Du bist in unserer App STAYONFIRE unterwegs. Doch vielleicht fragst du dich: Wer steckt eigentlich hinter all den ermutigenden Beiträgen?
Wir sagen dir eins: Unser Team besteht aus interessanten und inspirierenden Persönlichkeiten. In unserer neuen Blogreihe wollen wir dir jeweils eine Person aus unserem Team und ihre persönliche Geschichte mit Gott vorstellen.
Heute stellen wir dir Fabian vor. Weißt du, wenn Fabian nicht in unserem Team wäre, dann würde einiges nicht so gut laufen, wie es läuft. Fabian ist ein Weltmeister der Rechtschreibung und Grammatik und korrigiert fast alle unsere Texte. So kannst du sie noch viel leichter lesen und stolperst nicht über unsere manchmal holprigen Sätze. Man denkt eben oftmals schneller, als man schreiben kann. 😉 Gleichzeitig springt Fabian das eine oder andere Mal als Blogger für STAYONFIRE ein. Sicherlich wurdest auch du bereits durch seine Worte im Glauben ermutigt.
1. Was begeistert dich daran, bei STAYONFIRE dabei zu sein?
STAYONFIRE ist definitiv kein Ersatz für Kirche oder Gemeinde, zugleich eine großartige Ergänzung, die die Menschen ganz simpel und unkompliziert im Alltag begleitet. Und das anhand von verschiedenen Methoden, sodass für jeden eine geeignete Methode dabei sein müsste. Die Prägnanz, mit der die Vision, im Glauben zu ermutigen, umgesetzt werden soll, finde ich persönlich echt toll! Ich bin froh, den Content nicht erstellen zu müssen, und bewundere unsere Leute, die das mit Leidenschaft, Exzellenz und Freude tun. Diese Vision finde ich schon mal klasse! Ich sehe meine persönliche Stärke dann darin, den Content auf dem Weg zur Veröffentlichung zu begleiten. Dabei geht es nicht darum, dass ich irgendwelche Texte komplett ändere und neu schreibe, sondern vielmehr darum, dass die Intention der Autoren wirksam und effektiv erfüllt wird. Dabei helfe ich sehr gern und vor allem immer auch in Absprache mit den Autoren, deren Handschrift unbedingt erhalten bleiben soll.
2. Weshalb folgst du Jesus Christus nach?
Okay, gibt es hier ein Zeichenlimit? Da muss ich erst mal kurz überlegen, wie ich das prägnant beschreiben kann … Unterm Strich lässt es sich wohl so sagen: Weil er für uns und ganz persönlich auch für mich sein Leben gegeben hat. Damit wir leben dürfen. Aus Liebe. Er sieht mich, er kennt mich, er liebt mich. Mit ihm an der Seite geht’s mir einfach besser, geistlich vor allem. Darüber hinaus war es in meinem Leben so, dass ich mich durch meinen Vater schon recht früh in der Kindheit/Jugend nach Jesus ausgestreckt habe und er mir in mehreren Momenten und Situationen echt total persönlich begegnet ist. Das war auch eine meiner größten Erkenntnisse damals: Jesus ist ein total persönlicher Ansprechpartner. Er weiß genau, was uns berührt, was bei uns abgeht, was unsere Herzen bewegt. Er sieht auch die Dinge, die scheinbar klein und unbedeutend sind. Zum Beispiel eine Mathearbeit in der Schule oder eine Abgabe im Studium oder eine Präsentation im Arbeitsleben oder die Sorge, dass das eigene Kind keinen Platz im Schwimmunterricht bekommt. Dinge, bei denen es objektiv gesehen so viele wichtigere Dinge gibt. Und dennoch: Was dein und mein Herz echt bewegt, bleibt von Jesus nicht ungesehen. Dieser persönliche Zugang zu Jesus ist für mich echt wertvoll.
3. Was war der größte Erfolg, den du bereits in deinem Leben feiern durftest?
Ich bin kein Freund von solchen Superlativen, doch ein absolutes Highlight für mich ist es immer wieder, Menschen, die auf der Suche nach Gott sind, abzuholen und zu begleiten. Insbesondere im Kontext von Kleingruppe oder Kirchengemeinde. Ein konkretes Beispiel ist jetzt ca. 10 Jahre her. Da gab es eine Person, die ich schon aus der Kirchengemeinde meiner Jugend kannte, die allerdings nicht mehr ganz so eingebunden und aktiv war. Ich lud diese Person immer wieder ein und dann durch eine Kleingruppe, die ich leiten durfte, kam diese Person wieder in eine aktive und lebendige Beziehung zu Jesus, aus der auch hervorging, dass die Person sich zu einem späteren Zeitpunkt dann in andere Menschen investierte. Wichtig ist da in erster Linie immer die persönliche Beziehung zu Jesus, erst im zweiten Schritt ist es dann von Bedeutung, multiplikativ unterwegs zu sein und selbst eine leitende Rolle einzunehmen. Diese Reihenfolge ist sehr wichtig. So oder so, das war für mich ein echtes Highlight! Weniger allerdings, weil es mein Erfolg war, sondern weil ich mich da einfach irgendwie zur rechten Zeit am rechten Ort befand und Jesus mich dadurch gebrauchen konnte.
4. Und eine letzte, zugleich wichtige Frage: Was wäre ein Fun Fact über dich, den unsere Community unbedingt wissen sollte?
Alter Schwede … ein Fun Fact … das müssen andere beurteilen, glaube ich. Was mir vielleicht dazu einfällt, ist zum Beispiel, dass ich sehr gewissenhaft darin bin, Lebensmittel zu teilen. Ich esse fast nie die letzte Erdbeere, ohne meine Frau gefragt zu haben, ob sie diese haben möchte. Gleiches gilt für andere besondere Lebensmittel. Sei es Schokolade aus der Schweiz oder Käse aus den Niederlanden … doch dann gibt es da Tiramisu … da fällt mir das Teilen echt schwer!