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Impuls

Die Welt spielte verrückt

Annemieke Binggelivon Annemieke Binggeli
Hoffnung

1. Mose

Kapitel 7, Vers 5–​16

NOAH FÜHRT DEN AUFTRAG AUS

5Noah befolgte alles genau so, wie der HERR es ihm befohlen hatte. 6Er war 600 Jahre alt, als die Sintflut über die Erde hereinbrach. 7Noah und seine Frau, seine Söhne und Schwiegertöchter gingen in die Arche, um sich vor den Wassermassen in Sicherheit zu bringen. 8Sie nahmen die verschiedenen Tierarten mit – die reinen und unreinen –, von den Vögeln bis zu den Kriechtieren. 9Paarweise kamen sie in das Schiff, jeweils ein Männchen und ein Weibchen, so wie Gott es angeordnet hatte. 10Nach sieben Tagen brach die Flut herein. 11Es war im 600. Lebensjahr von Noah, am 17. Tag des 2. Monats. Alle Quellen in der Tiefe brachen auf, und die Schleusen des Himmels öffneten sich. 12Vierzig Tage und vierzig Nächte regnete es in Strömen. 13Aber Noah und seine Frau, seine Söhne Sem, Ham und Jafet sowie die drei Schwiegertöchter waren genau an diesem Tag in das Schiff gegangen, 14zusammen mit den verschiedenen Tierarten: dem Vieh, den wilden Tieren, Kriechtieren und Vögeln. 15-16Sie waren paarweise gekommen, ein Männchen und ein Weibchen. Niemand fehlte, alle waren an Bord, genau wie Gott es Noah befohlen hatte, und der HERR schloss hinter ihm zu.

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Es war eine wahnsinnige Situation. Wirklich, es herrschte echte Weltuntergangsstimmung! Die Flut brach aus. Sie würde die Welt mit all denen, die sich nicht in der sicheren Arche befanden, in sich versinken lassen. Genau am richtigen Tag gingen alle, die Gott davor bewahrte, an Bord und die Tür verschloss sich erst hinter den Insassen der Arche, als es die richtige Zeit war. Gott hatte alles unter Kontrolle. Selbst diese für alle Menschen so außer Kontrolle erscheinende Lage!

Die Welt spielte verrückt. Und das tut sie bis heute. Die Gesamtlage erscheint schon lange außer Kontrolle. Die Verse für heute ermutigen mein Herz darin, weiterhin darauf zu vertrauen, dass Gott selbst in den größten Katastrophen immer noch die Oberhand behält und wir alle niemals tiefer fallen können als in seine schützenden Hände. Gott ist es, der uns ein tiefes Vertrauen und einen tiefen Frieden in allen Umständen schenken möchte und wirklich schenkt (vgl. Philipper 4:7). In all deinen Sorgen und Nöten darfst du zu ihm rufen! Er hört dich!

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