Matthäus
Kapitel 23, Vers 37–39
WARNUNG AN JERUSALEM
37 »Jerusalem! O Jerusalem! Du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die Gott zu dir schickt. Wie oft schon wollte ich deine Bewohner um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt! Aber ihr habt es nicht gewollt. 38 Und nun? Euer Tempel wird von Gott verlassen sein und völlig zerstört werden. 39 Und ich sage euch: Mich werdet ihr erst dann wiedersehen, wenn ihr rufen werdet: ›Gepriesen sei, der im Auftrag des Herrn kommt!‹«
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Weitere Infos →Vielleicht unterschätze ich manchmal wirklich, wie sehr Gott eigentlich an meinem Leben interessiert ist. Wenn ich mir Sorgen mache, dann sieht Gott auf jeden Fall auch meine Sorgen! Er sah die Situation der Israeliten und hat ihnen Hilfe gesendet. Doch die Israeliten wollten sie nicht annehmen. Ihr Stolz stand ihnen im Weg, Gottes Weg zu vertrauen. Und auch ich ertappe mich dabei, Gott große Vorwürfe zu machen, ob ihm meine Lage einfach egal sei. Dabei hat Gott schon längst gewirkt! Aber ich habe sein Angebot vielleicht abgelehnt, nicht sehen gewollt, ignoriert? Für mich ist es an der Zeit, aufmerksamer auf mein Leben zu schauen und Gottes Spuren darin zu entdecken. Selbst wenn der große sichtbare Durchbruch für mein Problem noch nicht da ist, Gottes Weg darf ich Schritt für Schritt gehen. Und er hat ihn längst für mich vorbereitet.