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Impuls

Jesus ist wirklich Gott

Annemieke Binggelivon Annemieke Binggeli
Identität

Johannes

Kapitel 5, Vers 19–​30

JESU RECHTE

19Auf diese Anschuldigungen der führenden Juden entgegnete Jesus: »Ich sage euch die Wahrheit: Von sich aus kann der Sohn gar nichts tun, sondern er tut nur das, was er den Vater tun sieht. Was immer aber der Vater tut, das tut auch der Sohn! 20Denn weil der Vater den Sohn liebt, zeigt er ihm alles, was er selbst tut. Der Sohn wird noch viel größere Wunder tun, weil der Vater sie ihm zeigt. Ihr werdet staunen! 21So wie der Vater Tote auferweckt und ihnen neues Leben gibt, so hat auch der Sohn die Macht dazu, neues Leben zu geben, wem er will. 22Denn nicht der Vater spricht das Urteil über die Menschen, er hat das Richteramt vielmehr dem Sohn übertragen, 23damit alle den Sohn ehren, genauso wie den Vater. Wer aber den Sohn nicht anerkennen will, der verachtet auch die Herrschaft des Vaters, der ja den Sohn gesandt hat. 24Ich sage euch die Wahrheit: Wer meine Botschaft hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben. Ihn wird das Urteil Gottes nicht treffen, er hat die Grenze vom Tod zum Leben schon überschritten. 25Ich versichere euch: Die Zeit wird kommen, ja, sie hat schon begonnen, in der die Toten die Stimme von Gottes Sohn hören werden. Und wer diesen Ruf hört, der wird leben. 26Denn in meinem Vater ist das Leben, und nach seinem Willen hat auch der Sohn dieses Leben in sich. 27Er hat ihm die Macht gegeben, die ganze Menschheit zu richten, weil er der Menschensohn ist. 28Wundert euch nicht darüber! Der Tag wird kommen, an dem die Toten in ihren Gräbern die Stimme von Gottes Sohn hören werden. 29Dann werden alle Menschen ihre Gräber verlassen: Die Gutes getan haben, werden auferstehen, um ewig zu leben, die aber Böses getan haben, um verurteilt zu werden. 30Dabei kann ich nicht eigenmächtig handeln, sondern ich entscheide so, wie Gott es mir sagt. Deswegen ist mein Urteil auch gerecht. Denn mir geht es nicht darum, meinen eigenen Willen zu tun, sondern ich erfülle den Willen Gottes, der mich gesandt hat.«

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Vielleicht kennst du ja auch Diskussionen darüber, wie denn Jesus wirklich Gott sein kann, wenn er doch Gott als seinen Vater bezeichnet. Was soll denn bitte Jesus Christus solch eine große Autorität geben, wenn er doch selbst von sich sagt, er sei "lediglich" Gottes Sohn?!

Die Bibelverse für heute geben genau auf diese auch total berechtigte Frage eine wunderbare Antwort. All die Sätze, die wir hier lesen, sind Argumente, die Jesus selbst dafür vorbringt, dass er sowohl der Sohn Gottes und zugleich Gott selbst ist. Denn diese kritische Nachfrage an Jesus stellen sich Menschen anderer Religionen und Weltanschauungen nicht nur heute, sondern auch bereits damals. Die jüdischen Gelehrten der damaligen Zeit konnten einfach nicht begreifen, wer Jesus Christus wirklich war und ist.

Also gilt die Einladung heute an dich und mich, diese Verse für heute einfach noch mal zu lesen und zu verinnerlichen. Lass dich ermutigen, dass Jesus Christus Gott selbst ist und wirklich alle Autorität von seinem Vater, Gott, erhalten hat. Mit dieser Macht und mit dieser Autorität möchte, kann und wird er auch in deinem Leben wirken!