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Impuls

Jesus kann dein Leid nachempfinden

Annemieke Binggelivon Annemieke Binggeli
Glaubensleben

Markus

Kapitel 1, Vers 12–​13

JESUS WIRD AUF DIE PROBE GESTELLT

12Kurz darauf führte der Geist Gottes Jesus in die Wüste. 13Dort war er vierzig Tage lang den Versuchungen des Satans ausgesetzt. Er lebte unter wilden Tieren, und die Engel Gottes sorgten für ihn.

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Weiß Gott eigentlich, was ich so durchmache? Ich meine, kennt er die Not, wenn man Anfechtungen durchlebt, ja, sich wirklich vom Schlechten verfolgt fühlt, Leid durchsteht, auf wichtige Dinge verzichten muss? Die klare Antwort heißt: Ja! Die beiden Verse für den heutigen Tag erzählen genau davon, wie Jesus, Gott selbst, ganze vierzig Tage in der öden Wüste verbrachte. Und dort immer und immer wieder den Anfechtungen durch den Teufel persönlich ausgesetzt war!

Wenn ich selbst also "Wüstenzeiten" im Leben durchstehe, dann darf ich mich daran erinnern, dass Jesus mein Erleben nicht egal ist. Dass er nicht einfach passiv und teilnahmslos zuschaut, weil er solch eine Situation ohnehin nicht nachvollziehen könnte. Ganz im Gegenteil: Jesus schaut hin. Er blickt dich an, mitten in deiner Wüstensituation. So, wie die Engel Gottes Jesus in dieser Zeit versorgten (vgl. V. 13), möchte Jesus auch dich versorgen. So schickt Gott seine Engel aus, um dir nahe zu sein und um dir das zu geben, was du brauchst. Welch ein starkes Bild: Der allmächtige Gott Jesus Christus sieht dein Leid nicht nur an - er kann es sogar voll und ganz nachempfinden!