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Impuls

Learnings von David

Annemieke Binggelivon Annemieke Binggeli
Berufung

2. Samuel

Kapitel 23, Vers 1–​7

Davids letzte Worte

1Die letzten Worte von David lauteten: »Dies sagt David, Isais Sohn, der Mann, den der Gott Jakobs mit großer Ehre bedacht und zum König erwählt hat, der Mann, der in Israel für seine schönen Lieder berühmt ist. 2Der Geist des HERRN hat durch mich geredet und mir seine Worte in den Mund gelegt. 3Der Gott Israels, der schützende Fels meines Volkes, hat zu mir gesprochen: Ein König, der gerecht regiert und Gott mit Ehrfurcht begegnet, 4gleicht der Morgensonne, die nach einem Regenschauer am wolkenlosen Himmel steht: Unter ihren warmen Strahlen sprießen die Pflanzen aus der Erde hervor. 5So sieht Gott mich und mein Königshaus an: Er hat einen Bund mit mir geschlossen, den er niemals brechen wird, seine Zusage gilt für alle Zeiten. Ja, er rettet mich und schenkt mir alles, was man sich nur wünschen kann. 6Aber alle, die von Gott nichts wissen wollen, sind wie entwurzeltes Dornengestrüpp, das der Wind wegweht: Niemand rührt es mit bloßen Händen an. 7Mit Schaufel und Speer sammelt man es ein und wirft die Dornen an Ort und Stelle ins Feuer.«

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Dies waren Davids letzte Worte. Was für ein bewegtes Leben David gehabt hat! Die letzten (mittlerweile) Monate haben wir gemeinsam in der App seine persönliche Geschichte mit Gott gelesen. Mit allen Höhen und Tiefen, allen Herausforderungen und Siegen. David zog nun ein Fazit. Ein Fazit, welches Klarheit spricht und auch uns heute tief im Herzen erreichen kann. Was lernen wir von Davids letzten Sätzen?

  • Gott kann uns eine spezifische Berufung geben. Doch wenn Gott uns wohin ruft, liegt der Weg dahin noch vor uns (vgl. V. 1).

  • Gott gebraucht unsere Gaben und Talente für seine Ehre (vgl. V. 1).

  • Gott legt uns die richtigen Worte in den Mund. Gott spricht mit seinem Heiligen Geist durch uns zu anderen Menschen, wenn wir uns ihm dafür zur Verfügung stellen (vgl. V. 2).

  • Unsere Herzen können mit der Zeit so sehr im Einklang mit Gottes Willen sein, dass Gott uns alles gibt, was wir uns wünschen, weil wir uns wünschen, was Gott sich wünscht (vgl. V. 5).

  • Wer von Gott nichts wissen will, fliegt im Leben hin und her und weiß nicht, wohin er gehen soll, was ihn hält, wo der Sinn liegt (vgl. V. 6-7).

Alles das hat sich eindrücklich im Leben von David gezeigt. Er ist eine Ermutigung an uns heute, wie ein Leben in Verbundenheit mit Gott aussehen kann.