Nehemia
Kapitel 3, Vers 1–7
Die Helfer des Auftrags
1Der Hohepriester Eljaschib und die anderen Priester bauten das Schaftor wieder auf, sie weihten es dem Herrn und setzten die Torflügel ein. Auch den angrenzenden Mauerabschnitt weihten sie bis zum »Turm der Hundert« und zum Hananelturm. 2Die Männer von Jericho besserten das anschließende Teilstück aus, und Sakkur, der Sohn von Imri, den darauffolgenden Abschnitt. 3Das Fischtor errichtete die Sippe Senaa. Sie setzten Balken ein, brachten Torflügel an und versahen sie mit Riegeln und Sperrbalken. 4Den Wiederaufbau des nächsten Mauerabschnitts leitete Meremot, der Sohn von Uria und Enkel von Hakkoz. Daneben arbeitete Meschullam, der Sohn von Berechja und Enkel von Meschesabel. Zadok, der Sohn von Baana, besserte das folgende Teilstück aus. 5Am nächsten Abschnitt bauten die Einwohner von Tekoa; doch die führenden Männer jener Stadt waren zu stolz, um den Rücken krumm zu machen und den Anweisungen der Aufseher zu folgen. 6Das Jeschana-Tor errichteten Jojada, der Sohn von Paseach, und Meschullam, der Sohn von Besodja. Sie setzten Balken ein, brachten Torflügel an und versahen sie mit Riegeln und Sperrbalken. 7Das nächste Stück bis zum Sitz des Statthalters für das Gebiet westlich des Euphrat bauten Melatja aus Gibeon, Jadon aus Meronot und einige Männer aus Gibeon und Mizpa.
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Weitere Infos →Und nun war es so weit: Der Wiederaufbau begann. In diesem Abschnitt werden einige Namen erwähnt. Nehemia hatte von Gott den Auftrag erhalten, doch er wusste auch: "Ich brauche andere dafür, um den Plan Gottes umzusetzen! Teamwork makes the dream work!"
Wie gern wollen wir immer alle Zügel selbst in der Hand halten. Wir wollen bestimmen, wo entlang es geht. Wir wollen die Kontrolle über alles behalten, erst recht, wenn uns eine Sache wirklich wichtig ist.
Gottes Idee ist jedoch (oftmals) eine andere. Er möchte, dass wir mit anderen Menschen gemeinsam vorangehen, dass wir Aufgaben abgeben können und vertrauen lernen, dass Leute ebenso kompetent sein können wie wir selbst. Gott hat uns zur Gemeinschaft erschaffen. Er möchte, dass wir uns gegenseitig voranbringen, schleifen und voneinander lernen, dass wir uns gemeinsam Aufgaben stellen und Herausforderungen nicht allein meistern müssen!
Dein Reminder für heute lautet also: Du kannst nicht alles allein schaffen, und das musst du auch nicht! Gott hat dich nicht als einzigen Menschen auf diese Welt gestellt, in deine Gemeinde gestellt, in deine Schule gestellt, an deinen Arbeitsplatz gestellt, in deine Familie oder in deinen Freundeskreis gestellt! Nutze die Ressourcen anderer Leute und nimm Hilfe an!