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Impuls

Ursprung des Sabbats

Thaddäus Schindlervon Thaddäus Schindler
Soziales Leben

1. Mose

Kapitel 2, Vers 1–​3

GOTT HEILIGT DEN SIEBTEN TAG

1So waren nun Himmel und Erde erschaffen mit allem, was dazugehört. 2-3Am siebten Tag hatte Gott sein Werk vollendet und ruhte von seiner Arbeit. Darum segnete er den siebten Tag und sagte: »Dies ist ein ganz besonderer, heiliger Tag! Er gehört mir.«

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"Ruhe dich aus!" Ein Gebot, das Gott uns gibt. Keine Erfindung des Menschen (wer hätte es gedacht), sondern eine Idee Gottes. Und obwohl es so schön klingt, haben unzählige Menschen ein Problem damit, diese Ruhe in ihrem Alltag einzuhalten. Ich selbst eingeschlossen.

Wenn schon Gott am 7. Tag der Woche ausruhte, wie viel mehr sollten wir es tun (vgl. V. 2-3)?! Es gibt die Redewendung: Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe. Ich glaube, das passt auch für den Sabbat. Wie oft finden wir Gründe, uns nicht die Ruhe zu nehmen? "Es ist noch zu viel zu tun! Die Arbeit würde liegen bleiben. Meine Kinder möchten bespaßt werden. Der Haushalt macht sich doch nicht von allein."

Das sind alles nachvollziehbare Gründe. Und dennoch (für mich) keine Gründe, das Gebot des Sabbats (übrigens eines der Zehn Gebote) nicht ernst zu nehmen. Ich glaube, der Schlüssel liegt in einer langfristigen Perspektive. Vielleicht ist es schwierig, diese Woche direkt einen Tag für diese heilige Ruhe freizunehmen. Doch wie könnte es in einem halben Jahr bei dir aussehen, wenn du jetzt anfängst, deine Woche bewusst auf diesen freien Tag abzustimmen? Wäre es möglich? Der Sabbat braucht eine bewusste Entscheidung und Vorbereitung, und am Ende glaube ich, dass er auch sehr gesellschaftsfreundlich ist. 😊