Jesus lieben ist einfach, aber über ihn reden?
Du liebst Jesus, willst ihm folgen, doch wenn es ums Erzählen von ihm geht, kommst du ins Zögern und du fragst dich:
„Ist das hier der richtige Moment?“ „Kommt das komisch rüber?“ „Bin ich überhaupt gut genug, um über den heiligen Jesus zu sprechen?“
Gute Nachrichten: Du bist nicht allein! Viele Christen – egal, wie lang sie bereits glauben – kennen genau diese Gedanken! Und oft ist es nicht die Frage, ob wir von Jesus erzählen sollen, sondern wo wir von Jesus erzählen sollen.
1. Im Alltag
Du musst nicht Prediger oder Predigerin sein, um von Jesus zu erzählen. Es reicht aus, authentisch zu leben. In der Schule, im Studium, in deinem Freundeskreis, im Café. Wenn du Hoffnung teilst, für andere da bist oder ehrlich von deinem Glauben erzählst, ist das schon ein starkes Zeugnis.
Jesus sagte:
„Ihr seid das Licht der Welt.“ (Matthäus 5:14)
Licht leuchtet nicht nur im Gottesdienst, sondern genau dort, wo du eben gerade bist.
2. In Social Media
Du bist online unterwegs? Dann hast du Plattformen, um ehrlich zu teilen, was dir wichtig ist. Das kann ein Bibelvers in deiner Story sein, ein Lied, ein Gedanke.
Du musst nicht perfekt sein, nur echt! Manchmal ist dein Posting genau das, was jemand gerade braucht. Und vielleicht spricht dich daraufhin jemand im „Real Life“ darauf an und möchte mehr davon erfahren, wie cool wäre das?
Bei STAYONFIRE leben wir genau das. Es kostet tatsächlich oftmals weniger Mut, etwas einfach online zu teilen, als draußen auf der Straße zu stehen und einer fremden Person von Jesus zu erzählen. Tatsächlich kannst du aber gerade auch online heutzutage so viele Menschen erreichen, auch wenn es erst mal einfach „nur“ deine Follower sind. Eine Chance, die wir nutzen dürfen!
Kleiner Sidefact: Ich selbst habe mich durch ein YouTube-Video für Jesus entschieden. Einfach deshalb, weil sich ein junger Mann mal die Zeit genommen hat, solch ein Video aufzunehmen, den Mut hatte, es zu veröffentlichen, und es dann in meinem Feed aufgetaucht ist.
3. In Gesprächen
Von Jesus zu erzählen, muss nicht kompliziert sein. Es fängt oft mit ehrlichen Gesprächen an.
Wenn jemand von Sorgen erzählt, kannst du sagen:
„Ich bete in solchen Momenten, das hilft mir.“
Wenn jemand fragt, weshalb du anders lebst, sag einfach:
„Weil ich glaube, dass Gott einen guten Plan mit uns allen hat.“
Kleine Sätze mit großer Wirkung. Du musst niemanden überzeugen, nur offen teilen, was dir Hoffnung gibt. Authentisch und echt.
4. In der Kirche und darüber hinaus
Klar, in der Jugendgruppe, im Hauskreis oder im Gottesdienst reden wir über Jesus, doch dort sollte es nicht enden. Die Kirche ist ein guter Trainingsplatz. Draußen ist das Spielfeld.
Lade Leute ein. Teile, was du erlebst. Vielleicht ist deine Geschichte genau das, was jemand gerade hören muss.
Was bedeutet das also?
Von Jesus zu erzählen, muss nicht laut oder perfekt sein. Es muss echt sein. Mutig und liebevoll.
Gott nutzt ganz normale Menschen wie dich und mich, um andere Menschen zu erreichen. Vielleicht fängt es heute an: Mit einem Gespräch. Mit einem Post bei Social Media. Mit einem Lächeln.