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Impuls

Anspruch auf absolute Wahrheit

Annemieke Binggelivon Annemieke Binggeli
Glaubensleben

Hebräer

Kapitel 4, Vers 12–​13

GOTTES WORT

12Gottes Wort ist voller Leben und Kraft. Es ist schärfer als die Klinge eines beidseitig geschliffenen Schwertes, dringt es doch bis in unser Innerstes, bis in unsere Seele und unseren Geist, und trifft uns tief in Mark und Bein. Dieses Wort ist ein unbestechlicher Richter über die Gedanken und geheimsten Wünsche unseres Herzens. 13Gottes Augen bleibt nichts verborgen; vor ihm ist alles sichtbar und offenkundig. Jeder Mensch muss Gott Rechenschaft geben.

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Die Verse für heute beeindrucken. Sie gehen tief und sie halten nichts zurück. Gottes Augen bleibt nichts verborgen. Er blickt tief. Er sieht unser Herz. Und wenn wir sein Wort, die Bibel, lesen, werden wir mit seinen Ansichten und seinen Maßstäben konfrontiert. Und das unumgänglich. Mit Gott gibt es nicht wirklich Diskussionen. Denn sein Wort gilt. Seine Meinung ist die wichtige. Seine Maßstäbe gelten. Ob wir das so akzeptieren möchten oder nicht.

Ein Anspruch auf die absolute Wahrheit – in unserer heutigen Gesellschaft eher ein Unikat. Glaube ist und bleibt natürlich eine persönliche Sache. Jede/r darf absolut frei entscheiden, an wen oder was er oder sie glauben möchte. Und dennoch: Wenn ich mich entschieden habe, diesem dreieinigen Gott der Bibel nachzufolgen und diesen Gott, Jesus Christus, Heiligen Geist wirklich immer weiter kennenlernen möchte, dann werde ich mich auf seine absolute Wahrheit einlassen müssen. Dann werde ich mich von seinem Wort konfrontieren sowie herausfordern lassen und mit der Realität leben, dass Gott die höchste und entscheidende Autorität in meinem Leben ist. Die Verse für heute sind eine Art Plädoyer dafür, Gott wirklich alles zuzutrauen und in Ehrfurcht zu begreifen, wer er wirklich ist. Diese Ehrfurcht muss dich und mich nicht vor ihm vertreiben, sondern sollte uns ganz im Gegenteil bewusst machen, dass wir Gott wirklich brauchen und es sich auf ewig lohnt, mit ihm zu leben!