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Thaddäus Schindlervon Thaddäus Schindler
Glaubensleben

Matthäus

Kapitel 19, Vers 13–​15

Jesus und die Kinder

13Eines Tages brachte man Kinder zu Jesus, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. Aber die Jünger fuhren sie an und wollten sie wegschicken. 14Doch Jesus sagte: »Lasst die Kinder zu mir kommen und haltet sie nicht zurück, denn Menschen wie ihnen gehört Gottes himmlisches Reich.« 15Er legte ihnen die Hände auf und segnete sie. Danach zog er weiter.

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Ein Kapitel zuvor hatte Jesus seinen Jüngern "eingetrichtert", dass sie wie Kinder werden müssten, um ins Himmelreich zu kommen. Manche Veränderung braucht wohl etwas Zeit (vgl. Mt 18:1-5).

Als im heutigen Abschnitt Kinder zu Jesus gebracht wurden, fuhren die Jünger sie an und wollten sie wegschicken (vgl. V. 13). Doch Jesus entgegnete:

"Haltet sie nicht zurück, denn Menschen wie ihnen gehört Gottes himmlisches Reich." [14]

Jesus blieb verhältnismäßig ruhig und erklärte es seinen Jüngern noch einmal. Neben der Tatsache, dass ich es mega stark finde, wie Jesus Kinder sieht, finde ich es ebenso stark, wie er mit seinen Jüngern umgeht. Er ist geduldig und sanftmütig.

Vielleicht kennst du Momente aus deinem Leben, in denen du immer wieder an der gleichen Stelle scheiterst. Rückblickend erkennst du, dass Gott dir bereits mehrmals gesagt hat: "Lass es, tu es nicht!" Und doch findest du dich immer wieder an der gleichen Stelle wieder.

Die Jünger werden sich ganz sicher an die Worte Jesu aus Kapitel 18 erinnert haben.

"Ah, da war ja was. Sorry – ja, segne die Kinder!"

Lass mich dir zusprechen, dass Jesus bereit ist, mit dir eine Extrarunde zu drehen. Er tat es mit seinen Jüngern, und er tut es auch bei dir. Wichtig ist, dass du dich von ihm verändern lässt. Gib nicht auf, mit Jesus deine Baustellen anzugehen!