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Annemieke Binggelivon Annemieke Binggeli
Identität

Markus

Kapitel 9, Vers 42–​50

LASST EUCH NICHT ZUM BÖSEN VERLEITEN!

42»Wer einen dieser kleinen, unbedeutenden Menschen, die mir vertrauen, zu Fall bringt, für den wäre es noch das Beste, mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen zu werden. 43Selbst wenn dich deine Hand zur Sünde verführen will, hack sie ab! Es ist besser, du gehst verstümmelt ins ewige Leben, als dass du mit beiden Händen ins unauslöschliche Feuer der Hölle kommst. 45Und wenn dein Fuß dich auf Abwege führen will, dann hack ihn ab! Es ist besser für dich, mit nur einem Fuß ins ewige Leben einzugehen, als mit beiden Füßen geradewegs in die Hölle zu marschieren. 47Auch wenn dich dein Auge zu Fall bringen will, dann reiß es heraus. Es ist besser für dich, einäugig in Gottes Reich zu gelangen, als mit zwei gesunden Augen in die Hölle geworfen zu werden. 48Dort wird die Qual nicht enden und das Feuer nicht verlöschen. 49Niemand kann sich dem Feuer der Prüfung Gottes entziehen. Es gehört zum Leben so wie das Salz zum Opfer. 50Salz ist gut und notwendig, solange es wirkt. Wenn es aber fade geworden ist, wodurch soll es seine Würzkraft wiedergewinnen? Deshalb achtet darauf, dass man an euch die Wirkung des Salzes sieht, und haltet Frieden untereinander.«

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Krasse Worte, die Jesus da wählt! Und sie können leicht falsch verstanden werden. Denn der Befehl, dass du dir die Hand abhacken sollst, wenn du bspw. klaust, ist (natürlich) bildlich gemeint! Er unterstreicht lediglich den Ernst der Lage: Es geht darum, wie du deine Ewigkeit verbringen wirst! Am Ende aller Tage, beim Gericht Gottes, wird offenbar werden, dass jede und jeder von uns ein Sünder war und ist. Wir alle müssten uns eigentlich "die Hand abhacken", weil uns alle unsere Hände so manches Mal zur Sünde verleitet haben! Und diese Sünden - so verschieden sie auch bei jeder und jedem sein mögen - bringen uns in die Hölle. Das wäre die gerechte Strafe. Und doch haben du und ich die Möglichkeit, trotz unserer Sünde nicht in die Hölle zu kommen! Und zwar dann, wenn wir Jesus Christus als unseren Herrn und Retter annehmen und an ihn glauben (vgl. z. B. Johannes 3:16).

Es ist also vielmehr so: Du und ich müssen uns unsere Hand nicht mehr abhacken, sondern wir dürfen Jesus Christus durch Gebet in unser Leben einladen und eine Veränderung von innen heraus erleben. Wir dürfen erleben, wie er uns immer mehr aus der Sünde befreit (auch schon zu Lebzeiten). Wir dürfen von dem enormen Druck frei werden, sündenfrei leben zu müssen, uns also unsere Hand abhacken zu müssen, um in den Himmel zu kommen! Denn das hat Jesus Christus schon längst für dich und mich vollbracht!