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Impuls

Gott gibt nicht auf!

Annemieke Binggelivon Annemieke Binggeli
Soziales Leben

2. Mose

Kapitel 9, Vers 29–​35

DIE PLAGE GEHT

29Mose antwortete: »Sobald ich die Stadt verlassen habe, will ich meine Hände erheben und zum HERRN beten. Dann werden Donner und Hagel aufhören. So sollst du erkennen, dass die Erde dem HERRN allein gehört. 30Aber ich weiß: Du und deine Hofbeamten, ihr habt immer noch keine Ehrfurcht vor Gott, dem HERRN!« 31Das Unwetter hatte Flachs und Gerste vernichtet, denn die Gerste stand in Ähren, und der Flachs blühte. 32Aber Weizen und Dinkel blieben unbeschädigt, weil sie später gesät und geerntet werden. 33Mose verließ den Pharao, ging zur Stadt hinaus und betete dort mit erhobenen Händen zum HERRN. Da hörten Regen, Donner und Hagel auf. 34-35Als der Pharao sah, dass das Unwetter vorüber war, änderte er seinen Entschluss und blieb starrsinnig, ebenso seine Beamten. Er weigerte sich, die Israeliten ziehen zu lassen, und lud so weiter Schuld auf sich. Genau so hatte es Mose im Auftrag des HERRN vorausgesagt.

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Hier wurde wirklich ein intensives Spiel mit den Israeliten gespielt. Immer wieder entschied sich der Pharao dazu, die Israeliten doch nicht ziehen zu lassen. So auch in diesem Fall: "Mose antwortete: »Sobald ich die Stadt verlassen habe, will ich meine Hände erheben und zum HERRN beten. Dann werden Donner und Hagel aufhören. So sollst du erkennen, dass die Erde dem HERRN allein gehört. Aber ich weiß: Du und deine Hofbeamten, ihr habt immer noch keine Ehrfurcht vor Gott, dem HERRN!" [29+30] Und das, obwohl der Pharao eindeutig und wiederholend die Macht Gottes vor die eigenen Augen geführt bekommen hat. Der Pharao gab einfach nicht nach …

Ich glaube, dass Gott um die Herzen von Menschen kämpft. Er lässt sie niemals los. Gott zeigt sich Menschen immer wieder, damit sie begreifen, wer er ist. Gott möchte, dass Menschen erlöst werden. Gott möchte, dass Menschen durch ihren Glauben an ihn auf ewig bei ihm sind und eben nicht verloren gehen (vgl. Johannes 3:16). Vielleicht hast du Menschen in deiner Umgebung bereits "aufgegeben". Du glaubst nicht mehr daran, dass sie eines Tages Gott kennenlernen werden. Ich glaube: Gott gibt Menschen nicht auf. Du kannst vielleicht nichts Erkennbares mehr zu ihrer Entscheidung für Jesus beitragen, doch Gott kann alles tun.