Matthäus
Kapitel 7, Vers 28–29
Die Wirkung der Bergpredigt
28Als Jesus dies alles gesagt hatte, waren die Zuhörer von seinen Worten tief beeindruckt. 29Denn Jesus lehrte sie mit einer Vollmacht, die Gott ihm verliehen hatte – ganz anders als ihre Schriftgelehrten.
© Biblica, Inc.
Hoffnung für alle ™ Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc. Used with permission. All rights reserved worldwide.
“Hoffnung für alle” is a trademark registered in European Union Intellectual Property Office (EUIPO) by Biblica, Inc. “Biblica”, “International Bible Society” and the Biblica Logo are trademarks registered in the United States Patent and Trademark Office by Biblica, Inc. Used with permission.
Weitere Infos →Schnell wurde den Menschen klar: "Hey, Jesus ist anders! Er spricht anders, er verhält sich anders, er wirkt ganz anders als unsere religiösen Führer, die Pharisäer." Eine Erkenntnis, die sich einfach zeigte, weil Jesus der ist, der er ist – Gott selbst. Seine Worte sind kraftvoll, verändern tatsächlich Leben und setzen frei.
Kein Wunder, dass die Pharisäer Jesus ein paar Jahre später ans Kreuz bringen würden. Jesus war für sie ein Rivale, also mussten sie ihn als "Gotteslästerer" bezeichnen, um ihn der Todesstrafe ausliefern zu können. Hätten die Pharisäer damals gewusst, dass sie danach dennoch an Macht verlieren würden, Jesus von den Toten auferstehen würde und das Christentum heute die größte Glaubensgemeinschaft der Welt ist, dann wären sie wohl besser beraten gewesen.
Jesus polarisiert bis heute. Immer noch werden Menschen durch ihre Entscheidung für ihn transformiert. Ehemaligen Glaubenssätzen schenken sie nicht mehr ihr Vertrauen. Ihre Prioritäten verschieben sich gewaltig. Menschen ecken an, weil sie Gottes Kraft in ihrem Leben erlebt haben und auf einmal nicht mehr so ganz in diese Welt mit ihren Maßstäben von Erfolg, Anerkennung und "über Leichen gehen" passen möchten.
Jesu Worte sind Worte des Lebens. Bis heute gilt:
"Als Jesus dies alles gesagt hatte, waren die Zuhörer von seinen Worten tief beeindruckt. Denn Jesus lehrte sie mit einer Vollmacht, die Gott ihm verliehen hatte." [28-29]