Nehemia
Kapitel 12, Vers 43–47
Abgaben für Gott
43An diesem Tag wurden viele Tiere für das Opfermahl geschlachtet. Gott schenkte uns allen, Männern, Frauen und Kindern, große Freude. Unser Jubel war noch weit weg von Jerusalem zu hören. 44Damals wurden einige Männer zur Aufsicht über die Vorratsräume bestimmt, in denen die Abgaben für den Dienst am Tempel aufbewahrt wurden: die ersten Früchte der Ernte und der zehnte Teil aller Einkünfte. Dort lagerte man auch die Abgaben, die man in den Dörfern je nach Größe der Felder für die Priester und Leviten eingesammelt hatte. Die Judäer freuten sich, dass die Priester und Leviten den Tempeldienst gewissenhaft versahen, 45denn sie sorgten dafür, dass die Reinigungsvorschriften eingehalten wurden und der Gottesdienst regelmäßig gefeiert wurde. Auch die Sänger und Torwächter hielten sich an die Anweisungen, die David und sein Sohn Salomo gegeben hatten. 46Schon seit den Tagen von David und Asaf wurde Gott im Heiligtum mit Lobliedern gepriesen, und es gab Männer, die den Gesang leiteten. 47Ganz Israel versorgte zur Zeit von Serubbabel und Nehemia die Sänger und Torwächter mit allem, was sie zum Leben brauchten. Den Leviten lieferte man die Gott geweihten Gaben ab, und die Priester bekamen von den Leviten ihren Anteil.
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Weitere Infos →Zu Beginn des neuen Jahres möchten diese Verse uns eines in Erinnerung rufen: Gott ist ein heiliger Gott! Besonders im Alten Testament sticht immer wieder hervor, wie heilig Gott im Vergleich zu uns Menschen ist und welche Regeln daher für uns gegenüber Gott gelten. Die im Bibeltext genannten Reinigungsvorschriften sind nur einige von den Geboten Gottes.
Denn Gott ist heilig! Und das ist er bis heute. Durch Jesus Christus wurde uns eine neue Perspektive und Möglichkeit gegeben. Nun ist es der Glaube an Jesus, der uns vor Gott heiligspricht. Der Heilige Geist, der in uns lebt, wenn wir an Jesus glauben, macht uns zu Kindern Gottes. Nur auf diese Weise sind wir als fehlerhafte Menschen würdig genug, in einer persönlichen Beziehung zu Gott zu leben. Ja, überhaupt mit dem heiligen Gott in Kontakt treten zu dürfen.
Wenn du dich mehr mit dem Thema "Heiligkeit Gottes" und dem richtigen Umgang damit auseinandersetzen möchtest, dann legen wir dir unseren Blogbeitrag ans Herz mit dem Titel: "Ansprechbar: Gott ist heilig. Wie begegne ich ihm richtig?" Du findest ihn hier in der Mediathek unserer App.
Gottes Heiligkeit muss uns keine Angst machen, sondern sie lässt uns Gott gegenüber umso dankbarer werden, dass er uns einfach liebt.