Matthäus
Kapitel 4, Vers 12–17
ERSTES WIRKEN IN GALILÄA
12 Als Jesus hörte, dass man Johannes den Täufer gefangen genommen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück. 13 Er blieb aber nicht in Nazareth, sondern wohnte von da an in Kapernaum am See Genezareth, im Gebiet von Sebulon und Naftali. 14 Das geschah, damit sich erfüllte, was Gott durch den Propheten Jesaja angekündigt hatte: 15 »Das Land Sebulon und Naftali, das Land am See und jenseits des Jordan, das Galiläa der heidnischen Völker, 16 das Volk, das in der Finsternis wohnt, sieht ein großes Licht. Hell strahlt es auf über denen, die im Schatten des Todes leben und ohne Hoffnung sind.« 17 Von da an begann Jesus zu predigen: »Kehrt um zu Gott! Denn Gottes himmlisches Reich ist nahe.«
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Weitere Infos →Noch gut kann ich mich erinnern, was es bedeutet hat, auf einmal zu wissen, wer Gott ist und dass er ein persönliches Interesse an mir und meinem Leben hat. Ich habe mich so gefühlt, als sei auf einmal alle Finsternis in mir hell erleuchtet worden. Einfach wow! Und noch heute wünscht sich Gott genau dieses Erlebnis für alle Menschen. Wir Christen dürfen unter den Menschen, die noch in großer Finsternis leben, von Jesus erzählen. Sie sehnen sich nach diesem Licht, suchen danach - ohne zu wissen, wo sie es finden können. Wie wäre es, wenn wir mutig davon erzählen, wie Gott unsere persönliche Dunkelheit zum Leuchten gebracht hat?