Matthäus
Kapitel 6, Vers 16–18
ECHTE FRÖMMIGKEIT BEIM FASTEN
16»Wenn ihr fastet, dann schaut nicht so drein wie die Heuchler! Sie setzen eine wehleidige Miene auf und vernachlässigen ihr Aussehen, damit jeder merkt, dass sie fasten. Ich versichere euch: Diese Leute haben ihren Lohn schon erhalten! 17 Bei dir soll es anders sein: Wenn du fastest, dann pflege dein Äußeres so, 18 dass keiner etwas von deinem Verzicht merkt – außer deinem Vater im Himmel. Denn er ist auch da, wo niemand zuschaut. Und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich dafür belohnen.«
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Weitere Infos →Menschen verbinden Religiosität mit Gott. Zugleich ist Folgendes solch ein großes Anliegen für Jesus, dass er es immer wieder betont: Gott sieht das, was Menschen eben nicht sehen. Es geht ihm ums Herz. Und es geht Gott nicht darum, dass möglichst viele Menschen sehen, wie religiös ein Mensch anscheinend ist. Es entspannt, sich anderen gegenüber nicht profilieren zu müssen. Der Wettkampf mit den anderen hat bei Jesus nichts verloren. Er ist an dir persönlich interessiert, an deinem Herzen und daran, mit dir persönliche Beziehung zu leben. Gott liebt die Person und nicht deren Level an Religiosität. Dadurch werden wir nicht zu den "religiösesten" Menschen, sondern zu den "geliebtesten" Menschen.