Blogpost
Hi, ich bin Thaddäus und Mitbegründer von STAYONFIRE
Du bist in unserer App STAYONFIRE unterwegs, doch vielleicht fragst du dich: Wer steckt eigentlich hinter all den ermutigenden Beiträgen?
Wir sagen dir eins: Unser Team besteht aus wertvollen Persönlichkeiten. In unserer neuen Blogreihe wollen wir dir jeweils eine Person aus unserem Team und ihre persönliche Geschichte mit Gott vorstellen.
Heute stellen wir Thaddäus vor. Im Jahr 2014 hatten Thaddäus und sein Kumpel Lukas eine spannende und visionäre Idee: Eine Online-Plattform, die Menschen in ihrem Alltag ermutigt und hilft, im Glauben dranzubleiben. Und genau aus dieser Idee ist STAYONFIRE entstanden. Heute, neun Jahre nach der Gründung, besteht STAYONFIRE aus einem Team von 20 überwiegend ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Nach wie vor produziert Thaddäus hier Videos, Podcast-Folgen, Blogbeiträge und Minuten-Impulse, durch die du sicherlich auch schon ermutigt wurdest.
Thaddäus ist der visionäre Kopf und Leiter von STAYONFIRE. Damit du ihn ein bisschen besser kennenlernen kannst, haben wir Thaddäus die folgenden Fragen gestellt. Los geht’s:
1. Wenn du auf die letzten neun Jahre als Leiter von STAYONFIRE zurückblickst: Was waren deine größten Highlights?
Ich erinnere mich an den Moment, als jemand, mit dem ich keine gemeinsamen Freunde hatte, unsere STAYONFIRE-Facebook-Seite geliket hat. Das war definitiv ein Erlebnis. Man muss wissen, dass STAYONFIRE als kleines Freizeitprojekt begann. Am Anfang haben wir unsere Freunde und deren Freunde erreicht, doch dieser eine Like war eine neue Ebene. 😀
Neben diesem etwas lustigen Highlight muss ich sagen, dass meine größten Highlights die Geschichten sind, die Gott durch STAYONFIRE schreibt. In den neun Jahren haben wir unzählige Nachrichten von Menschen erhalten, die uns erzählen, wie sie durch STAYONFIRE ermutigt wurden. Kürzlich schrieb mir zum Beispiel jemand aus der Community eine E-Mail mit folgender Aussage:
„Ich nutze eure App seit Anfang Mai. Es ging mir richtig schlecht und u.a. mithilfe der Mediathek bin ich aus meinem Tief wieder herausgekommen.“
Solche Rückmeldungen kommen immer wieder. Sie sind der Grund, dass wir STAYONFIRE gestartet haben, und unser Antrieb, dass wir weitermachen. Ermutigung ist unser Ziel.
2. Und worin lagen deine größten Herausforderungen?
Wenn man für eine Sache brennt und große Visionen im Kopf hat, ist es manchmal schwierig, die Kluft zwischen Realität und Vision auszuhalten. Auch wenn wir jetzt seit neun Jahren unterwegs sind, liegt noch so viel vor uns. Vor vier Jahren haben wir unsere eigene App veröffentlicht. Mittlerweile ist sie das Herzstück von STAYONFIRE. Als Team haben wir da ziemlich große Pläne, teilweise auch sehr konkrete Pläne für neue Updates. Doch bis zur Umsetzung ist es noch ein langer Weg.
Auf diesem Weg braucht man Geduld, Vertrauen und Ausdauer. Sich selbst dabei nicht zu wichtig zu nehmen, Gottes Gegenwart zu suchen, keine Abkürzungen zu nehmen oder selbst auf der Strecke zu bleiben, das sind meine Herausforderungen.
3. Welche visionären Ziele hast du noch für dein persönliches Leben?
Gute Frage. Ich möchte am Ende meines Lebens immer noch für Jesus brennen. Dieses Ziel möchte ich schon heute immer vor Augen haben und dabei möchte ich keine Kompromisse eingehen. Ich bin fest davon überzeugt, dass ich dieses Ziel nicht mal so nebenbei erreiche. Es braucht eine tägliche Entscheidung.
Neben dem ist Ehe und Familie mein höchster Wert und mein visionäres Ziel. Ich bin Gott unendlich dankbar, dass Nina und ich bereits mit einer kleinen eigenen Familie und einer wunderbaren Großfamilie gesegnet sind. Diese Familie hochzuhalten, sie mit meiner Zeit und Energie zu ehren, ja, einfach präsent zu sein, das ist mein Ziel.
Ansonsten habe ich jetzt tatsächlich keine Löffel- oder Reiseliste. 😀
4. Und zum Schluss ein kleiner Funfact: Mit welcher Person aus der Bibel würdest du gern für einen Tag dein Leben tauschen?
Ich denke, mit Maria Magdalena. Ich würde gern den Tag erleben, an dem sie dem auferstandenen Jesus begegnete. Das ist für mich der wichtigste Moment im Neuen Testament und in meinem Glauben. 😊