Apostelgeschichte
Kapitel 8, Vers 4–8
Die rettende Botschaft in Samarien
4Die aus Jerusalem geflohenen Gläubigen verkündeten überall die rettende Botschaft von Jesus. 5Einer von ihnen war Philippus. Er kam in eine Stadt in Samarien und verkündete den Menschen dort, dass Jesus der von Gott gesandte Retter ist. 6Die Einwohner hörten ihm aufmerksam zu. Alle waren beeindruckt von seinen Worten und von den Wundern, die er wirkte. 7Böse Geister wurden ausgetrieben und verließen mit lautem Geschrei ihre Opfer. Es wurden auch viele Menschen geheilt, die gelähmt waren oder andere körperliche Gebrechen hatten. 8Darüber herrschte große Freude in der ganzen Stadt.
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Weitere Infos →Wenn du die letzten Tage bereits mit uns Apostelgeschichte gelesen hast, dann kannst du diese Bibelstelle vielleicht ein wenig einordnen. In dem vorigen Kapitel haben wir davon gelesen, dass Stephanus gesteinigt sowie die Gemeinde schwer verfolgt wurde und Saulus noch versuchte, die gesamte Gemeinde zu zerstören!
Es war lebensgefährlich, an Jesus zu glauben und davon auch noch öffentlich zu erzählen!
Philippus ließ sich von den schlimmen Nachrichten aus Jerusalem nicht entmutigen und erzählte dennoch weiter von seinem Jesus, der die Kraft hat, Leben zu verändern. Sein Glaube war größer als jede Menschenfurcht.
Und während gerade noch von Tod die Rede war, herrschte in Samarien, nachdem Philippus von Jesus erzählt hatte, große Freude! Menschen wurden zu Christen und fingen an, Jesus nachzufolgen!
Ich finde, das ist eine so ermutigende Geschichte, denn sie beweist einmal mehr, dass Gottes Macht so viel größer ist als der Zerstörungswille von einzelnen Menschen.
Die Christen sollten vertrieben werden, doch diese Zerstreuung bewirkte einmal mehr, dass sich das Wort Gottes in viele umliegende Städte ausbreitete!
Der Glaube von Philippus war groß. Lasst uns dies heute ein Vorbild sein.