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Impuls

Frieden

Lucas Pöpelvon Lucas Pöpel
Hoffnung

Johannes

Kapitel 14, Vers 25–​31

JESU FRIEDEN

25Ich sage euch dies alles, solange ich noch bei euch bin. 26Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle als Helfer senden wird, er wird euch alles erklären und euch an das erinnern, was ich gesagt habe. 27Auch wenn ich nicht mehr da bin, wird doch der Friede bei euch bleiben. Ja, meinen Frieden gebe ich euch – einen Frieden, den euch niemand sonst auf der Welt geben kann. Deshalb seid nicht bestürzt und habt keine Angst! 28Ihr habt gehört, was ich euch gesagt habe: Ich gehe jetzt, aber ich komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich wirklich lieben würdet, dann würdet ihr euch darüber freuen, dass ich jetzt zum Vater gehe; denn er ist größer als ich. 29Ich sage euch das alles, bevor es geschieht, damit ihr an mich glaubt, wenn es eintrifft. 30Ich habe nicht mehr viel Zeit, mit euch zu reden, denn der Teufel, der Herrscher dieser Welt, hat sich schon auf den Weg gemacht. Er hat zwar keine Macht über mich, 31aber die Welt soll erfahren, dass ich den Vater liebe. Deswegen werde ich das ausführen, was Gott mir aufgetragen hat. Und nun steht auf, wir wollen gehen!«

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Jesus sprach mit seinen Jüngern über die Zeitspanne, wenn er nicht mehr bei ihnen sein würde (z. B. nach der Kreuzigung kurz, aber auch die Zeit nach seiner Himmelfahrt). Zuerst wurde ihnen versichert, dass sie trotzdem nicht allein bleiben würden. Sie würden nicht orientierungslos durch die Gegend irren. Für einen neuen Beistand, der an ihrer Seite bleiben und sie weiterhin führen, belehren sowie begleiten würde, war gesorgt.

Im Angesicht des Fortgangs Jesu und seiner Ankündigung, dass der Fürst dieser Welt auf dem Weg ist, könnte man schnell verängstigt zurückbleiben. Wenn man weiterliest, kann man das Wirken des Fürsten dieser Welt im Verrat von Judas oder in der Kreuzigung erkennen. Die Jünger werden also mit einer finsteren und herausfordernden Situation konfrontiert werden.

Genau dafür hinterließ ihr Meister ihnen etwas, wonach wir uns alle derzeit sehnen: F R I E D E N. Jesus verhieß seinen Jüngern einen Frieden, der ihre zukünftige finstere Situation übersteigen würde. Hierin können wir ebenfalls einen Zuspruch für unser eigenes Leben erkennen. Wenn wir das Gefühl haben, dass um uns herum alles zusammenbricht, dann dürfen wir durch den Geist Jesu Orientierung erwarten und auf den Frieden Jesu bauen, auf den wir in unseren Ängsten hoffen dürfen.