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Impuls

Hinterfragen Erlaubt!

Annemieke Binggelivon Annemieke Binggeli
Glaubensleben

Matthäus

Kapitel 7, Vers 15–​23

EINE WARNUNG

15 »Nehmt euch in Acht vor denen, die in Gottes Namen auftreten und falsche Lehren verbreiten! Sie kommen zu euch, getarnt als Schafe, aber in Wirklichkeit sind sie reißende Wölfe. 16 Wie man einen Baum an seiner Frucht erkennt, so erkennt ihr sie an dem, was sie tun. Kann man etwa Weintrauben von Dornbüschen oder Feigen von Disteln pflücken? Natürlich nicht! 17 Ein guter Baum bringt gute Früchte und ein kranker Baum schlechte. 18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte tragen und ein kranker Baum keine guten. 19 Jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird umgehauen und verbrannt. 20 Ebenso werdet ihr diese falschen Propheten an ihren Taten erkennen.« 21 »Nicht wer mich dauernd ›Herr‹ nennt, wird in Gottes himmlisches Reich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. 22 Am Tag des Gerichts werden viele zu mir sagen: ›Aber Herr, wir haben doch in deinem Auftrag prophetisch geredet! Herr, wir haben doch in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und viele Wunder vollbracht!‹ 23 Aber ich werde ihnen entgegnen: ›Ich habe euch nie gekannt. Ihr habt meine Gebote mit Füßen getreten, darum geht mir aus den Augen!‹«

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Als Christen dürfen wir durchaus unseren Verstand einschalten und Dinge hinterfragen. Es geht nicht darum, blindlings Menschen und ihren Meinungen zu folgen. Jesus traut uns, seinen Nachfolgern, zu, dass wir mit seiner Hilfe erkennen können, ob jemand für Gott arbeitet oder eventuell nur für sich selbst. Dass wir am Leben und Dienst einer Person sogar merken, ob sich vielleicht etwas eingeschlichen haben könnte, das nicht von Gott stammt. Also, wenn dir etwas in einer Kirche komisch vorkommt, dann sei mutig und suche das Gespräch mit der entsprechenden Person. Ein Urteil sollten wir immer Gott überlassen, aber hinterfragen ist auf alle Fälle erlaubt.