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Hebräer

Kapitel 4, Vers 14–​16

CHRISTUS TRITT FÜR UNS EIN

14Lasst uns also unerschütterlich an unserem Bekenntnis zu Jesus Christus festhalten, denn in ihm haben wir einen großen Hohenpriester, der vor Gott für uns eintritt. Er, der Sohn Gottes, ist durch den Himmel bis zu Gottes Thron gegangen. 15Doch er gehört nicht zu denen, die unsere Schwächen nicht verstehen und zu keinem Mitleiden fähig sind. Jesus Christus musste mit denselben Versuchungen kämpfen wie wir, doch im Gegensatz zu uns hat er nie gesündigt. 16Er tritt für uns ein, daher dürfen wir voller Zuversicht und ohne Angst vor Gottes Thron kommen. Gott wird uns seine Barmherzigkeit und Gnade zuwenden, wenn wir seine Hilfe brauchen.

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Als Jesus am Kreuz starb, zerriss im Tempel der Vorhang zum Allerheiligsten [vgl. Matthäus 27:51]. Dieser Raum durfte nur einmal im Jahr vom Hohepriester betreten werden. Er trat für das Volk ein und bat um Vergebung für seine Schuld. Jedes Jahr aufs Neue. Während des restlichen Jahres war der Zugang zum "Allerheiligsten" streng untersagt. Der Raum galt als Inbegriff der Gegenwart Gottes – unmöglich, dass sich schuldige Menschen diesem Raum auch nur nähern dürften.

Nun lesen wir hier im Hebräer-Brief Folgendes: "In ihm [Jesus] haben wir einen großen Hohenpriester, der vor Gott für uns eintritt. […] Er tritt für uns ein, daher dürfen wir voller Zuversicht und ohne Angst vor Gottes Thron kommen. Gott wird uns seine Barmherzigkeit und Gnade zuwenden, wenn wir seine Hilfe brauchen." [14+16]

Noch mal: Jesus starb für unsere Schuld. Der Vorhang zerriss. Der Weg zum Allerheiligsten wurde frei gemacht. Gott wendet sich uns nun in Barmherzigkeit und Gnade zu. Die Schuld ist vergeben. Dieses Jahr und alle Jahre, die noch kommen werden. Wahnsinn!

Weißt du, was das bedeutet? Du darfst in Gottes Arme laufen. Nix mit Abstand! Nähe ist das Stichwort! Ins Allerheiligste darfst du kommen. So nah wie nur irgend möglich. Du bist rein. Reingewaschen durch Jesu Werk am Kreuz. Was für eine Botschaft!