STAYONFIRE

Impuls

Wie unbedeutend

Annemieke Binggelivon Annemieke Binggeli
Berufung

Psalm

Kapitel 8, Vers 1–​10

Die Krone der Schöpfung

1Ein Lied von David, zum Spiel auf der Gittit. 2HERR, unser Herrscher! Die ganze Welt spiegelt deine Herrlichkeit wider, der Himmel ist Zeichen deiner Hoheit und Macht. 3Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge lässt du dein Lob erklingen. Es ist stärker als das Fluchen deiner Feinde. Erlahmen muss da ihre Rachsucht, beschämt müssen sie verstummen. 4Ich blicke zum Himmel und sehe, was deine Hände geschaffen haben: den Mond und die Sterne – allen hast du ihren Platz zugewiesen. 5Was ist da schon der Mensch, dass du an ihn denkst? Wie klein und unbedeutend ist er, und doch kümmerst du dich um ihn. 6Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als die Engel, ja, mit Ruhm und Ehre hast du ihn gekrönt. 7Du hast ihm den Auftrag gegeben, über deine Geschöpfe zu herrschen. Alles hast du ihm zu Füßen gelegt: 8die Schafe und Rinder, die wilden Tiere, 9die Vögel am Himmel, die Fische im Wasser und alles, was die Meere durchzieht. 10HERR, unser Herrscher! Die ganze Welt spiegelt deine Herrlichkeit wider.

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Wow! David war ergriffen von der Schönheit der Schöpfung Gottes. In Anbetracht all der beeindruckenden Landschaften und Tiere sowie der klaren natürlichen Abläufe innerhalb der Konstruktion unserer Welt wurde ihm seine eigene gottgegebene Rolle als Mensch deutlich:

"Was ist da schon der Mensch, dass du an ihn denkst? Wie klein und unbedeutend ist er, und doch kümmerst du dich um ihn. Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als die Engel, ja, mit Ruhm und Ehre hast du ihn gekrönt. Du hast ihm den Auftrag gegeben, über deine Geschöpfe zu herrschen." [5-7]

Wir Menschen haben den entscheidenden Auftrag von Gott bekommen, diese Welt zu verwalten. Sie ist ein Geschenk an uns. Wir müssen uns demnach gut um sie kümmern. Und dennoch herrschen letztendlich nicht wir über diese Erde! Gott ist und bleibt der wahre Schöpfer und Herrscher!

Wir Menschen sind viel geringer, als Gott es ist! Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Jeder von uns sollte sich davor hüten, zu seinem eigenen Gott zu werden. Vielmehr dürfen wir aus der Verbindung zum biblischen Gott unsere notwendige Kraft schöpfen, um all unsere Aufgaben im Leben zu bewältigen. Gott möchte deinen Weg sichtbar ebnen. Lässt du ihn das tun? Oder möchtest du alles selbst entscheiden dürfen?