Matthäus
Kapitel 6, Vers 1–4
ECHTE FRÖMMIGKEIT BEIM GEBEN
1 »Hütet euch davor, eure Frömmigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen. Sonst könnt ihr von eurem Vater im Himmel keinen Lohn mehr erwarten. 2 Wenn du also einem Armen etwas gibst, dann posaune es nicht hinaus wie die Heuchler. Sie reden davon in den Synagogen und auf den Gassen, damit alle sie bewundern. Ich versichere euch: Diese Leute haben ihren Lohn schon erhalten. 3 Bei dir soll es anders sein: Wenn du einem Bedürftigen hilfst, dann soll deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut; 4 niemand soll davon erfahren. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich dafür belohnen.«
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Weitere Infos →Die ältere Dame fragt: "Kannst du mir bitte über die Straße helfen?" Der Bettler fragt: "Hast du etwas zu essen für mich?" Manchmal umgehen wir diese Fragen, doch manchmal sagen wir auch: "Ja, ich kann dir helfen." Und dann sind wir stolz, dass wir solch ein gutes Herz bewiesen haben. Dann ärgern wir uns, dass das nicht mehr Menschen mitbekommen haben. Zum Beispiel unser Pastor, denn der hatte uns doch dazu ermutigt, anderen Menschen zu helfen. Wie beruhigend: Es geht nicht um einen guten Ruf. Wenn wir Gutes tun, geht es nicht um eine große Bühne bei den Menschen. Denn die größte Bühne haben wir bereits schon - Jesus sieht, was wir tun. Und er freut sich darüber!