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Impuls

Es ist deine Verantwortung!

Anna-Lena Rosevon Anna-Lena Rose
Soziales Leben

Galater

Kapitel 6, Vers 1–​10

TRAGT DIE LASTEN GEMEINSAM!

1Brüder und Schwestern, wenn sich einer von euch zu einer Verfehlung hinreißen lässt, sollt ihr, die ihr von Gottes Geist geleitet werdet, ihn liebevoll wieder zurechtbringen. Seht aber zu, dass ihr dabei nicht selbst zu Fall kommt. 2Jeder soll dem anderen helfen, seine Last zu tragen. Auf diese Weise erfüllt ihr das Gesetz, das Christus uns gegeben hat. 3Wer sich jedoch einbildet, besser zu sein als die anderen, der betrügt sich selbst. 4Darum soll jeder sein Leben genau prüfen. Dann wird er sich über seine guten Taten freuen können, aber keinen Grund zur Überheblichkeit haben. 5Denn jeder ist für sein eigenes Tun vor Gott verantwortlich. Das ist schon schwer genug! 6Wer im Glauben unterwiesen wird, soll auch zum Lebensunterhalt seines Lehrers beitragen, so gut er kann. 7Meint nur nicht, ihr könntet euch über Gott lustig machen! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten: 8Wer sich nur auf sich selbst verlässt, den erwartet der ewige Tod. Wer sich aber durch den Geist Gottes führen lässt, der wird durch ihn ewiges Leben empfangen. 9Lasst uns also nicht müde werden, Gutes zu tun. Es wird eine Zeit kommen, in der wir eine reiche Ernte einbringen. Wir dürfen nur nicht vorher aufgeben! 10Solange uns noch Zeit bleibt, wollen wir allen Menschen Gutes tun, vor allem aber denen, die mit uns an Jesus Christus glauben.

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Hat dich schon mal jemand auf etwas hingewiesen, das du falsch gemacht hast? Mal ganz abgesehen davon, ob dieser Hinweis berechtigt oder unberechtigt war.

Ich bin mir sicher, dass du so etwas schon einmal erlebt hast. Wir sind Menschen und machen Fehler. In Gemeinde kommen viele Menschen zusammen und auch dort passiert es, dass man einander Feedback gibt. Durch konstruktives Feedback bekommen wir die Chance, zu wachsen. Doch es gibt leider auch Momente, in denen Menschen kein konstruktives Feedback aussprechen und sogar unberechtigte Kritik äußern.

Genau deswegen bin ich so dankbar für Paulus' Worte an dieser Stelle: "Brüder und Schwestern, wenn sich einer von euch zu einer Verfehlung hinreißen lässt, sollt ihr, die ihr von Gottes Geist geleitet werdet, ihn liebevoll wieder zurechtbringen. Seht aber zu, dass ihr dabei nicht selbst zu Fall kommt." (V. 1)

An dieser Stelle betont Paulus, worum es beim Zusammenleben geht: Ein liebevolles, respektvolles und auf Christus ausgerichtetes Miteinander.

Ich möchte dich mit diesen Worten dazu herausfordern, dich in der nächsten Situation, wenn du Kritik üben möchtest, an Paulus' Worte zu erinnern und dir bewusst zu machen, dass dies auf eine liebevolle Art und Weise geschehen soll. Wie hätte Jesus Kritik geübt?