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Impuls

Freundschaft beendet?

Annemieke Binggelivon Annemieke Binggeli
Soziales Leben

2. Johannes

Kapitel 1, Vers 7–​13

WARNUNG VOR FALSCHEN LEUTEN

7Überall begegnen wir Menschen, die in der ganzen Welt ihre Irrlehren verbreiten. Sie behaupten, dass Jesus Christus nicht als Mensch aus Fleisch und Blut zu uns gekommen ist. Solche Leute sind Werkzeuge des größten Verführers und schlimmsten Feindes von Christus, des Antichristen. 8Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was wir gemeinsam erarbeitet haben, sondern dass ihr von Gott den vollen Lohn erhaltet. 9Wer über das hinausgeht, was Christus uns gelehrt hat, der wendet sich von Gott ab. Nur wer sich an die Lehre von Christus hält, bleibt mit dem Vater und mit dem Sohn verbunden. 10Sollte also jemand zu euch kommen, der euch etwas anderes erzählen will, den nehmt nicht bei euch auf und grüßt ihn nicht einmal. 11Denn wer diesen Verführern auch nur Gutes wünscht, unterstützt sie und macht sich mitschuldig an all dem Bösen, was sie anrichten. 12Ich habe noch so vieles auf dem Herzen, aber das möchte ich euch lieber persönlich sagen und nicht schreiben. Ich hoffe, bald bei euch zu sein. Dann können wir alles miteinander besprechen, und nichts wird unsere Freude trüben. 13Alle, die hier zu der von Gott erwählten Gemeinde gehören, lassen euch herzlich grüßen.

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Mit falschen Lehren über Gott ist absolut nicht zu spaßen. Das ist das, was die Verse für heute deutlich machen! Gott setzt in seinem Wort eine klare Grenze: Wir sollen solche Lehren, die andere Dinge behaupten, als dass Jesus Christus Gott selbst ist, nicht gutheißen. Wir sollen eine klare Position beziehen und uns nicht auf andere Religionen oder Weltanschauungen einlassen. Zu groß die Gefahr, dass der eigene Glaube an Jesus Christus darunter leidet. Zu groß der Umstand, dass Gott dadurch absolut nicht die Ehre gegeben wird.

Ich selbst verstehe mich als gläubige Christin und ich möchte gerne eine Nachfolgerin Jesu sein. Dennoch habe ich auf jeden Fall andersgläubige Familienmitglieder, Freunde und Bekannte. Die heutigen Verse werden falsch verstanden, wenn wir nun meinen, wir dürften mit Menschen, die nicht an Jesus Christus glauben, nicht mehr reden. Wir sollen all unseren Nächsten in Liebe begegnen! (Vgl. Lukas 10:27) Aber wir sollen nicht das gutheißen, woran sie glauben. Wir sollen uns schon gar nicht dazu hinreißen lassen, auch an das zu glauben, was sie glauben. Vielmehr dürfen wir selbst ein Licht für sie sein und sie für das begeistern, was Jesus Christus für uns alle am Kreuz getan hat. So bleibt die ewige Hoffnung unsere. Und im besten Fall wird sie auch die ewige Hoffnung für unsere Lieben.

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