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Impuls

Frust! - Mit Erkenntnis.

Joschua Seitzvon Joschua Seitz
Berufung

Prediger

Kapitel 2, Vers 21–​26

Das gleiche Schicksal

21Da hat man mit seinem Wissen, seinen Fähigkeiten und seinem Fleiß etwas erreicht und muss es dann an einen anderen abtreten, der sich nie darum gekümmert hat! Das ist so sinnlos und ungerecht! 22Denn was bleibt dem Menschen von seiner Mühe und von all seinen Plänen? 23Sein Leben lang hat er nichts als Ärger und Sorgen, sogar nachts findet er keine Ruhe! Und doch ist alles vergeblich. 24Das Beste, was ein Mensch da tun kann, ist: essen und trinken und die Früchte seiner Arbeit genießen. Doch ich weiß: Das kann nur Gott ihm schenken! 25Denn wer kann essen und genießen ohne ihn? 26Dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Erkenntnis und Freude. Doch wer Gott missachtet, den lässt er sammeln und anhäufen, um dann alles dem zu geben, den er liebt. Selbst nach dem Glück zu greifen ist so vergeblich, als würde man versuchen, den Wind einzufangen!

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Der Prediger beobachtet das Leben sehr realistisch. Er beschönigt nichts. Er sagt, wie es ist. Das frustriert ihn sehr, aber ehrlich gesagt: Kennen wir das nicht auch aus unserem Leben? Die Frage "Warum mache ich das eigentlich?" oder "Wofür mache ich das eigentlich?".

Cool ist, dass der Prediger jetzt zu einer Erkenntnis kommt, wie er mit seinem Frust umgehen kann: Er freut sich an den guten Dingen! Er erkennt, dass die guten Dinge ein Geschenk Gottes sind!

"Das Beste, was ein Mensch da tun kann, ist: essen und trinken und die Früchte seiner Arbeit genießen. Doch ich weiß: Das kann nur Gott ihm schenken!" [24]

Die Bibel sagt nicht, dass immer alles schön ist, aber sie erklärt dennoch, dass wir uns an den guten Dingen freuen dürfen und auch die einfachen Dinge genießen dürfen!

Ich bin davon überzeugt, dass sich unser Blick ändert, wenn wir voller Dankbarkeit durch das Leben gehen.

Überlege dir doch heute mal, wofür du besonders dankbar bist und sag Jesus einfach mal "Danke" für all diese Dinge.