Apostelgeschichte
Kapitel 10, Vers 17–23
Petrus erkennt den Sinn der Vision
17Petrus verstand nicht, was diese Erscheinung bedeuten sollte. Aber während er noch überlegte, klopften die Boten von Kornelius an die Haustür. Sie hatten sich bis zum Haus von Simon, dem Gerber, durchgefragt. 18»Wohnt hier ein Mann, der Simon Petrus heißt?«, erkundigten sie sich. 19Petrus dachte noch immer über die Vision nach, als der Heilige Geist zu ihm sprach: »Hör zu! Unten sind drei Männer, die zu dir wollen. 20Geh hinunter und reise mit ihnen. Du brauchst keine Bedenken zu haben, denn ich habe sie gesandt.« 21Petrus ging hinunter. »Ich bin der, den ihr sucht«, sagte er. »Warum seid ihr hierhergekommen?« 22Sie erwiderten: »Der Hauptmann Kornelius schickt uns. Er ist ein rechtschaffener Mann, der den Gott Israels verehrt und von allen Juden hoch geachtet wird. Durch einen heiligen Engel erhielt er von Gott den Auftrag, dich in sein Haus einzuladen und darauf zu hören, was du ihm zu sagen hast.« 23Petrus bat die Männer herein und sorgte dafür, dass sie etwas zu essen bekamen und bei Simon übernachten konnten. Bereits am nächsten Tag brach er mit ihnen nach Cäsarea auf, wobei ihn einige aus der Gemeinde von Joppe begleiteten.
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Weitere Infos →Zuallererst wünschen wir dir als gesamtes STAYONFIRE-Team ein gesegnetes neues Jahr 2026! 😊
Auch die Bibelstelle, die wir im heutigen Minuten-Impuls lesen, ist eine Ermutigung für die nächsten 365 Tage. Wir haben in den letzten Tagen gemeinsam davon gelesen, wie Gott durch einen Engel zum römischen Hauptmann Kornelius gesprochen hatte, dass dieser ein paar Männer losschicken sollte, um in Joppe den Jünger Jesu namens Petrus zu finden. Der Grund: Gott hatte seine Gebete erhört (vgl. Apg 10:4-5). Kornelius wusste nicht, wer Petrus war, und auch nicht, wo er sich befand.
Und nun fügte sich alles. Petrus war tatsächlich an dem Ort, an dem der Engel Gottes es Kornelius vorausgesagt hatte. Die ultimative Bestätigung also dafür: Gott hatte tatsächlich zu Kornelius gesprochen und seine Gebete erhört!
Gott sprach rechtzeitig auch zu Petrus:
"Hör zu! Unten sind drei Männer, die zu dir wollen. Geh hinunter und reise mit ihnen. Du brauchst keine Bedenken zu haben, denn ich habe sie gesandt." [19-20]
Es sind genau diese Momente, die ich uns allen für das neue Jahr 2026 wünsche: Dass Gott in unsere Herzen spricht. Dass sich die Dinge in unserem Leben fügen. Dass sich die richtigen Türen zum richtigen Zeitpunkt öffnen. Dass das Leben im Rückblick für jeden von uns Sinn ergibt. Gott spricht auch heute. Auch im Jahr 2026.