2. Samuel
Kapitel 23, Vers 8–12
Die berühmtesten Soldaten Davids - Teil
1 8Dies ist das Verzeichnis der berühmtesten Offiziere des Königs: Jischbaal, ein Nachkomme von Hachmoni, stand an der Spitze von Davids militärischer Führungsriege, die man die »drei Helden« nannte. Er tötete in einer Schlacht 800 Mann mit seinem Speer. 9An zweiter Stelle kam Eleasar, Dodos Sohn, ein Nachkomme von Ahoach. Er gehörte ebenfalls zu den »drei Helden«, den berühmtesten Soldaten Davids. Sie boten an Davids Seite den Philistern die Stirn. In einer Schlacht, als die Israeliten schon den Rückzug antraten, 10stürzte Eleasar sich mit dem Schwert auf die Feinde. Er schlug so lange auf sie ein, bis er keine Kraft mehr im Arm hatte und seine Hand sich so verkrampfte, dass er sie kaum noch vom Schwertgriff lösen konnte. Der HERR schenkte den Israeliten an diesem Tag einen großen Sieg. Da kehrten auch die restlichen Israeliten wieder um, aber bloß, um die Gefallenen auszuplündern. 11Der Dritte war der Harariter Schamma, der Sohn von Age. Einmal kämpften die Philister auf einem Linsenfeld in der Nähe von Lehi gegen Israel. Die Israeliten flohen vor den Feinden, 12doch Schamma drang mitten auf das Feld vor, trieb die Philister zurück und schlug sie in die Flucht. So schenkte der HERR den Israeliten einen großen Sieg.
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Weitere Infos →Das Leben bietet so manche Kämpfe. Und dafür braucht es starke Heldinnen und Helden. In den Versen für heute lesen wir von den stärksten Soldaten, die zur Zeit des Königs David für das Volk Gottes kämpften. Diese Männer verteidigten mutig das von Gott auserwählte Volk. Durch diese Siege konnte sich das Volk halten, Jesus Christus selbst viele Jahre später als Israelit geboren werden und schlussendlich können wir heute Jesus nachfolgen. Diese Männer waren mutig und folgten Gott nach. Klar, sie machten auch Fehler, wie jeder Mensch es tut, doch heute reden wir von ihren Heldentaten und davon, wie Gott ihnen den Sieg schenkte. Hier ein Beispiel:
"In einer Schlacht, als die Israeliten schon den Rückzug antraten, stürzte Eleasar sich mit dem Schwert auf die Feinde. Er schlug so lange auf sie ein, bis er keine Kraft mehr im Arm hatte und seine Hand sich so verkrampfte, dass er sie kaum noch vom Schwertgriff lösen konnte. Der HERR schenkte den Israeliten an diesem Tag einen großen Sieg." [9-10]
Eigentlich hatte der Soldat Eleasar keine Kraft mehr, doch er machte weiter, weil er wusste, dass Gott hinter ihm und dem Volk Israel stand. So kam es zum Sieg.
Wenn du und ich keine Kraft mehr haben, dürfen wir auf diese Zusage Gottes vertrauen:
"Meine Gnade ist alles, was du brauchst! Denn gerade wenn du schwach bist, wirkt meine Kraft ganz besonders an dir." (2. Korinther 12:9)