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Impuls

Nach dem Wunder

Annemieke Binggelivon Annemieke Binggeli
Glaubensleben

Esra

Kapitel 6, Vers 13–​18

Festliche Einweihung des Tempels

13Tattenai, der Statthalter über das Gebiet westlich des Euphrat, Schetar-Bosnai und ihre Berater hielten sich gewissenhaft an die Anweisungen von Darius. 14So konnten die Juden ungehindert weiterbauen. Sie kamen schnell voran, und die Propheten Haggai und Sacharja, der Enkel von Iddo, ermutigten sie dabei. Sie vollendeten den Tempel, wie es der Gott Israels befohlen hatte. Die persischen Könige Kyrus und Darius hatten ihnen den Auftrag dazu erteilt. Auch Artaxerxes unterstützte später die Juden. 15Im 6. Regierungsjahr von König Darius, am 3. Tag des Monats Adar, wurde der Tempel fertiggestellt. 16Die Priester, die Leviten und alle übrigen Israeliten, die aus der Gefangenschaft heimgekehrt waren, feierten voller Freude das Fest der Einweihung. 17Sie opferten 100 Stiere, 200 Schafböcke und 400 Lämmer, und für ganz Israel brachten sie als Sündopfer 12 Ziegenböcke dar, für jeden Stamm Israels einen. 18Dann teilten sie die Priester und Leviten zum Tempeldienst in verschiedene Gruppen ein, wie es das Gesetz von Mose vorschreibt.

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Nun war das große Ziel endlich erreicht: Der Tempel war erbaut. In den letzten Wochen haben wir von vielen Hindernissen gelesen, die den Israeliten in den Weg gelegt worden waren. Aber: Gott hatte sein Versprechen eingehalten. Nun konnten die Israeliten diesen Erfolg gebührend feiern.

Was taten sie? Gott hatte sein Versprechen gehalten. Und sie hielten ihres: Sie brachten die damals vorgeschriebenen Opfer für Gott dar und teilten den Tempeldienst ebenso nach Gottes Vorschriften ein. Über das Wunder hinweg hatten sie Gott nicht vergessen, der der Geber von allen Sachen ist. Sie lobten und dankten Gott für das, was er ermöglicht hatte!

Wie ist es mit uns? Wir beten, dann kommt die Gebetserhörung. Danken wir Gott dann gebührend? Oder haben wir schon wieder vergessen, wie sehr wir bei Gott um ein Wunder gefleht haben? Nun war endlich nach langer Zeit und einigen gescheiterten eigenen Versuchen die Veränderung da?

Gott ist ein Geber, der uns gern alles gibt, was wir brauchen, und noch mehr. Er hat es mehr als verdient, dass wir ihm danken. Wenn du also letztens erst ein Gebet von Gott erhört bekommen hast, dann sei ermutigt, noch heute Gott dafür zu danken.