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Impuls

Wer ist dein Timotheus?

Thaddäus Schindlervon Thaddäus Schindler
Soziales Leben

1. Thessalonicher

Kapitel 3, Vers 1–​5

BESUCH IN THESSALONICH

1Wir hielten es einfach nicht länger aus, ohne Nachricht von euch zu sein. Deswegen entschlossen wir uns, allein in Athen zu bleiben 2und unseren Bruder Timotheus zu euch zu schicken. Er dient ja Gott zusammen mit uns, indem er die rettende Botschaft von Christus verkündet. Timotheus nun sollte euch in eurem Glauben stärken und ermutigen, 3damit ihr in all den Anfeindungen, die ihr erfahrt, standhaft bleibt. Ihr wisst ja selbst, dass solche Leiden zu unserem Leben als Christen dazugehören. 4Schon als wir bei euch waren, haben wir immer wieder darüber gesprochen. Und jetzt wisst ihr es aus eigener Erfahrung. 5Das ist auch der Grund, weshalb ich es nicht länger aushalten konnte, nichts von euch zu hören, und weshalb ich Timotheus zu euch geschickt habe. Er sollte mir berichten, ob euer Glaube all diesen Angriffen standgehalten hat oder ob euch der Versucher zu Fall bringen konnte. Dann allerdings wäre all unsere Arbeit vergeblich gewesen.

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Auf einer Postkarte las ich einmal den Spruch: "Gott hat uns keine ruhige Überfahrt verheißen, aber eine sichere Ankunft." Wenn ich mich nicht täusche, stammen diese Worte von Hudson Taylor, einem bereits verstorbenen Missionar in China. Er verstand und erlebte, was Paulus hier meinte: "Ihr wisst ja selbst, dass solche Leiden [Anfeindungen aufgrund des Glaubens] zu unserem Leben als Christen dazugehören." [3b]

Wie wir wissen, hatten die Christen in Thessalonich bereits selbst diese Anfeindungen erlebt. Doch in all dem kämpfte Paulus für Zusammenhalt und gegenseitige Ermutigung. Obwohl Paulus in seiner Mission nur schwierig auf Timotheus verzichten konnte, schickte er ihn dennoch los, um die Christen in Thessalonich zu unterstützen: "Deswegen entschlossen wir uns, allein in Athen zu bleiben und unseren Bruder Timotheus zu euch zu schicken. […] Timotheus nun sollte euch in eurem Glauben stärken und ermutigen, damit ihr in all den Anfeindungen, die ihr erfahrt, standhaft bleibt." [1b-3a]

Vielleicht geht es dir in deinem Glauben aktuell ähnlich. Vielleicht spürst du Widerstand, Zweifel oder Anfeindungen. Wenn dem so ist, dann möchte ich dir eines sagen. Wir bei STAYONFIRE haben uns Ermutigung auf die Fahne geschrieben. Wir begegnen Widerständen gemeinsam! Ob der Widerstand nun von außen oder innen kommt, bleib dran. Lass dich ermutigen. Von Freunden, Bekannten oder Medien wie STAYONFIRE oder andere. Wer ist dein Timotheus?