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Impuls

Chaos der Zukunft

Thaddäus Schindlervon Thaddäus Schindler
Hoffnung

Markus

Kapitel 13, Vers 24–​31

RETTER UND RICHTER

24»Aber dann, nach dieser großen Schreckenszeit, wird sich die Sonne verfinstern und der Mond nicht mehr scheinen. 25Die Sterne werden aus ihrer Bahn geschleudert, und die Kräfte des Weltalls geraten durcheinander. 26Und dann werden alle sehen, wie der Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken kommt. 27Er wird die Engel aussenden, und sie werden seine Auserwählten aus allen Teilen der Welt zu ihm bringen. 28Der Feigenbaum soll euch dafür ein Beispiel sein: Wenn seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, dann wisst ihr, dass es bald Sommer ist. 29Ebenso ist es, wenn all diese Ereignisse eintreffen. Dann könnt ihr sicher sein, dass das Ende unmittelbar bevorsteht. 30Ja, ich sage euch: Diese Generation wird nicht untergehen, bevor das alles zu geschehen beginnt. 31Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber haben für immer Bestand.«

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So wird es kommen. Mit machtvollen Worten erzählt Jesus seinen Jüngern von den Ereignissen der Zukunft. Fast schon beängstigend berichtet er von einem großen Chaos. "Sterne werden aus ihrer Bahn geschleudert, und die Kräfte des Weltalls geraten durcheinander." (V. 25) Wir lesen das hier ganz fleißig in unserem Bibelleseplan, doch verstehen wir wirklich, was wir lesen? Da in der Zukunft scheint‘s ganz schön abzugehen, wenn du mich fragst. Ich bin kein Astronom, aber die Sterne und Kräfte des Weltalls sind schon ausschlaggebend für die Ordnung hier auf unserer Erde, oder? All das gerät durcheinander.

Wir sollten uns ins Gedächtnis rufen, dass sich Jesus gerade in einer seiner Reden über die Endzeit befindet. Dieses Wissen hilft uns, das Gesagte einzuordnen. Und dennoch, lass mich ehrlich zu dir sein, ich verstehe auch nicht alles. Fragen bleiben offen. Menschensohn auf Wolken? Auserwählte? Früchte des Feigenbaums? Welche Generation? Obwohl ich bei einigen dieser Fragen gewisse Vermutungen in mir hege, fühle ich mich doch unwissend. Was nun tun mit solch einem Abschnitt? Ich fokussiere mich auf das, was ich verstehe. Erstens, Jesus steht über all dem Chaos. Er ist mächtiger. An seiner Seite bin ich sicher. Zweitens, sein Wort hat Bestand. Damals. Heute. Bis in alle Ewigkeit. Sein Wort gibt mir Halt.